Einer der kniffligsten Aspekte/Aufgaben des Bloggens ist die Auswahl der Tools, Ressourcen und Apps, die man für das Wachstum des Blogs verwenden soll. Die Auswahl ist nicht nur gross, sondern auch verwirrend. Meine Erfahrung: Weniger ist mehr, wenn es um Blogging Tools geht. In diesem Beitrag findest du Tools und Ressourcen, die ich tatsächlich verwende und die ich für die besten Blogging-Tools halte, damit du erfolgreich Bloggen, deine Produktivität und deinen Traffic steigern kannst. 

Wie du vielleicht schon weisst, bin ich seit 2017 leidenschaftliche Bloggerin. Alles begann damals mit meinem Hamerlike Blog. Einst ein Family- und Lifestyle Blog, heute ein Blog über persönliche Veränderung. Bloggen hat nicht nur mein Leben auf den Kopf gestellt, sondern auch verändert. 

Seit 2020 habe ich meine Leidenschaft zum Beruf gemacht und bemühe mich, für dich mein lieber Leser, Inhalte zu schaffen, die du gerne lesen möchtest, wenn auch du ein Blog Business aufbauen möchtest. Eine der Fragen, die mir immer wieder gestellt werden, ist die Frage, welche Blogging Tools ich benutze. Tools, welche ich benutze um mit meinen Blog, genauer mit meinen zwei Blogs, zu wachsen und produktiv und organisiert zu sein. 

In diesem Beitrag findest du eine Liste all dessen, was ich für die besten Blogging Tools/Apps/Ressourcen halte und speziell für das Bloggen nutze. Diese Liste wird laufend überarbeitet und ergänzt. 

Das sind alles Dinge, die ich tatsächlich auf mindestens einem meiner Blogs benutze (normalerweise auf beiden) und die ich mit gutem Gewissen empfehlen kann. 

Ja, ich bin ehrlich – einige dieser Empfehlungen sind Affiliate Links (hervorgehoben mit einem *). Wenn du über einen meiner Affiliate Links kaufst, erhalte ich eine kleine Provision, (aber du bezahlst keinen Rappen mehr). Ich würde mich freuen, wenn du meinen Affiliate Link verwenden würdest, wenn du dich entscheidest, einen oder mehrere meiner Vorschläge zu kaufen. ABER ich möchte dir versichern, dass ich sie nicht empfehle, weil es Affiliate Links sind, ich empfehle sie, weil sie GUT sind! (oder würde ich die sonst nutzen? 😉)

Die besten Blogging Tools

Blogging Basic

Es gibt zwei Dinge, die ich gerade zu Beginn sehr empfehle und in die ich von Anfang an investieren würde: Investiere in ein gutes Web-Hosting und ein professionelles Theme.

Hostpoint (kostengünstig)

Diese Website wird bei Hostpoint gehostet, ebenso wie mein Hamerlike Blog und ich bin damit sehr zufrieden! Zu Beginn habe ich bei Hamerlike mit einem anderen Hosting Unternehmen angefangen. Anfangs war alles gut, aber dann hatte ich täglich Seitenausfälle. Manchmal über mehrere Stunden. Vom Support habe ich mich im Stich gelassen gefühlt. Das sollte und darf nicht sein. Genau aus diesem Grund und wenn du möchtest, dass dein Blog erfolgreich wird, empfehle ich dir wirklich in ein gutes Hosting zu investieren.

Der Support von Hostpoint ist sehr gut: hilfsbereit, freundlich, zuvorkommend. Gerade wenn jemand wenig Technik Erfahrung hat, haben sie dafür volles Verständnis und sind sehr geduldig und versuchen es einem einfach zu machen. 

Hier kaufen >>> Hostpoint Hosting*

 

Divi Theme und Soledad Theme

Ein professionelles Theme ist super wichtig, wenn du möchtest, dass dein Blog wächst und dir keine Kopfschmerzen bereitet. Ein professionelles Theme hilft deinem Blog, von Anfang an professionell auszusehen, aber es kann noch viel mehr als das! Die Wahl des richtigen Themes kann deinen Blog benutzerfreundlicher machen, deinen Traffic steigern und dir helfen, Geld damit zu verdienen.

Für diese Website und Blog hier verwende ich das Divi Theme und das Girly Child Theme. Eine Kombi die ich gerade für Anfänger weniger empfehle. Ich selber bin nur bedingt technikaffin und diese Kombi hat mich zu Beginn fast in den Wahnsinn getrieben. 

Divi alleine tut es auch und ist, wenn man den Dreh mal raus hat, fast selbsterklärend. Es ist ein Baukastensystem. Nebst Blog kannst du damit eine ganze Website mit Landing Page und Sales Page erstellen. 

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Hier informieren: >>> Girly Theme

Bei Hamerlike nutze ich das Theme Soledad. Es ist ziemlich umfangreich und bietet viele Möglichkeiten, die ich bei weitem nicht alle nutze. Auch dieses Theme ist ziemlich komplex, aber es bietet dir so unglaublich viele Möglichkeiten und wird laufend ausgebaut. Mit dem Support hatte ich bis anhin wenig bis kaum Kontakt, die wenigen Male waren sie schnell und hilfsbereit. 

Schau dir am besten beide an und wer weiss, vielleicht ist eines der beiden Themes schon bald eine Möglichkeit für deinen Blog. 

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Blog Sicherheit

Die Sicherheit ist ein enorm wichtiger Bereich des Bloggen, der oft übersehen wird… bis es zu spät ist!

Um sicherzustellen, dass dein Blog sicher ist und alle Daten gesichert sind, solltest du immer ein Sicherheitsplugin haben, um deine Seite vor Hackern zu schützen. Das brauchst du für den Fall, dass das Schlimmste passiert.

Ich empfehle auch, sich eine externe Festplatten zu besorgen, um den gesamten Inhalt deines Computers zu sichern, insbesondere deine Fotos und Videos. Ebenso empfehle ich, deine Dateien in der Cloud zu sichern – nur, um sicherzustellen, dass alle deine wertvollsten Dateien noch sicherer sind, falls dein Laptop explodiert oder alles in einem Feuer/einer Überschwemmung/einem Erdbeben zerstört wird. 

Zu guter Letzt empfehle ich dir, einen qualitativ hochwertigen Spam-Filter zu haben, um deinen Blog vor Spam-Kommentaren zu schützen.

Updraft Plus (Freemium)

Ein super Backup-Plugin, das einfach zu bedienen ist und viele hilfreiche Funktionen bietet. Ich nutze die Gratis-Version und bin bis anhin – Holz anfassen –  noch nie gehackt worden. 

Anti-Spam (Kostenlos)

Die Meisten Blogs haben unter ihren Blogbeiträgen eine Kommentarfunktion. Wenn auch du das hast, haben möchtest, dann empfehle ich dir für deinen Blog ein Anti-Spam Plugin. Ein Spam Plugin schützt dich von Kommentaren unter der Gürtellinie, über Kreditanfragen oder Verkäufen von Produkten oder sonstigen sinnlosen Kommentaren. 

Design

Um deine Website professionell aussehen zu lassen, musst du wirklich kein Vermögen ausgeben. Ich mache den größten Teil des Designs meiner beiden Blogs selbst, indem ich ein einfaches Tool verwende: Canva.

Canva (Freemium)

Ich muss sagen, Canva ist sehr einfach zu benutzen und macht aus jedem einen Grafik Designer. Trotzdem ist es manchmal knifflig und es gibt versteckte Funktionen, die man erst kennenlernen muss. Ich nutze Canva für all meine Pinterest-Grafiken, Blog Banner, Blog-Grafiken, Instagram- und Facebook Posts und vieles mehr. Ja, sogar meine Visitenkarten sind mit Canva erstellt worden. 

Canva bietet nebst einer grossen Bilddatenbank, zu fast allem eine riesen grosse Vorlagensammlung an verschiedenen Formaten und Dokumenten und macht es dem User sehr einfach. 

Mehr Informationen >>> Canva *

Ich nutze in der Zwischenzeit die Pro Version, da mit dem Lauf der Zeit viele Bilder & Elemente kostenpflichtig geworden sind und ich mich eingeschränkt gefühlt habe. Für den Anfang tut es die Gratisversion. Ein Upgrade in die Pro Version ist jederzeit möglich. 

E-Mail Marketing

Leider habe ich mit E-Mail Marketing viel zu spät begonnen, zumindest was mein Hamerlike Blog anbelangt. Damals habe ich mich für Mailchimp entschieden und bin letztendlich überhaupt nicht damit klargekommen. Ein Grund, weshalb ich das Thema E-Mail Marketing hab schleifen lassen. 

Bei einem zweiten Versuch habe ich mich für MailerLite entschieden und ich muss sagen ich bin begeistert und sehe die Macht von E-mail Marketing. Daher eine liebgemeinte Message an dich: Jeder Blogger BRAUCHT eine E-Mail-Liste! Sie ist super wichtig für Wachstum, Community UND zum Geldverdienen!

Mailerlite (Freemium)

Es gibt viele gute E-Mail-Marketing-Services und da lohnt es sich wirklich, sich mal hinzusetzen und zu vergleichen. Mein absoluter Favorit und der, den ich persönlich benutze, ist MailerLite. Einfach zu bedienen. 

Mehr Informationen >>> MailerLite *

Social Media und Pinterest

Es ist nichts neues, Konsistenz ist der Schlüssel zum Wachstum deiner Social-Media-Anhängerschaft. Sich jedoch täglich damit zu befassen und sich Zeit dafür zu nehmen, was heute gepostet werden soll, ist für viele ein riesengrosser Zeitfresser.

Die Verwendung von Social Media-Planungs- und Automatisierungstools ist der Schlüssel zum Wachstum deiner sozialen Medien, ohne dass du die ganze Zeit aktiv in den Sozialen Medien sein musst.

Ich bin ein Mix aus spontan und verplant – und poste nicht täglich. Selbst bei mir ist da noch Optimierungsbedarf, Alles bereits Tage und Wochen im Voraus zu planen engt mich ein, das bin nicht ich. Ich merke jedoch, wie viel mehr Zeit, Spass und Freude es einem gibt, wenn für ein paar Tage die Posts geplant sind. Darum tu ich es eben doch!

Planoly (Freemium)

Für meinen Instagramkanal Hamerlike nutze ich seit Jahren die Pro Version von Planoly. In erster Linie deshalb, weil ich hier den Feed vorplanen kann und Bilder ganz einfach mit Drag&Drop verschieben kann. Aber nicht nur das, ich kann Hashtag Gruppen hinterlegen, Storys vorplanen, Post vorplanen und habe Zugriff auf Statistiken. Es gibt auch eine Desktop Version und das vereinfacht vieles.

Mehr Informationen >>>: Planoly

Preview (Freemium)

Den Instagramaccount von Claudiahamer.ch (alles zum Thema Bloggen) plane ich aktuell in der Gratisversion von Preview. Ich gestehe, nach über drei Jahren mit Planoly, war Preview zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig. In der Zwischenzeit mag ich es aber ganz gerne. Auch hier habe ich ähnliche Funktionen wie bei Planoly: Ich kann den Feed vorplanen und mit Drag&Drop verschieben, kann Posts terminieren, habe (eingeschränkte) Einsicht in die Statistik und kann mir meine eigenen Hashtags Gruppen anlegen. Leider gibt es in der kostenlosen Version keine Desktopversion, das ist ein grosser Nachteil.

Mehr Informationen >>>: Preview

Tailwind (Freemium)

Tailwind ist mit Abstand das beste Tool, das es für Pinterest gibt. Und auf Pinterest musst du sein, wenn du bloggst und gesehen und gelesen werden möchtest. Tailwind erlaubt dir, einen Pin auf mehrere Boards zu planen, und das mit nur einem Klick.

Es erlaubt dir, schnell und einfach Pins zu planen, die in einem bestimmten Zeitrahmen geteilt werden sollen, mit einem bestimmten Intervall (damit nicht alle Ihre Pins zur gleichen Zeit rausgehen) und es erlaubt dir, Pins so zu planen, dass sie zur bestmöglichen Zeit rausgehen.

Tailwind hat auch grossartige Analysen, die dir helfen, den Überblick darüber zu behalten, welche Pins, Boards und Gruppenboards am besten funktionieren.

Kostenlos testen >>> Tailwind kostenlos testen *

Keyword und SEO

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist unerlässlich, wenn du deinen Blog mit gutem, langfristigem und nachhaltigem Traffic wachsen lassen möchtest. Im Gegensatz zum Traffic, der durch Social Media generiert wird, wächst der Suchmaschinen-Traffic viel beständiger. Er wird oft auch dann weiter wachsen, wenn du deinen Blog oder deine Social Media Accounts eine Zeit lang nicht anfasst.

Ich persönlich glaube nicht, dass es notwendig ist, viel Geld für teure SEO-Tools auszugeben. Es lohnt sich aber auf alle Fälle, sich hier ein bisschen weiter einzuarbeiten und dem Thema etwas mehr Beachtung schenken. Es gibt viele hilfreiche und kostenlose und kostengünstige SEO-Tools gibt die dafür ganz gut funktionieren

Yoast-Plugin (Freemium)

Wenn du Yoast noch nicht auf deinem Blog installiert hast, empfehle ich dir, das jetzt nach zu holen. Es wird weithin als das beste SEO-Plugin angesehen. Yoast hilft dir, schneller von Suchmaschinen gefunden zu werden, deine Website und einzelne Beiträge für Suchmaschinen zu optimieren.

Ich bin bei beiden Websiten in der kostenlosen Version und bin der Meinung, dass die kostenlose Version für die Bedürfnisse der meisten Blogger völlig ausreichend ist. Aber ich gebe zu, ich liebäugle zur Pro Version, denn diese bietet ein paar zusätzlich Extras. Zum Beispiel die Möglichkeit, deine Blogbeiträge für sekundäre Keywords und Synonyme zu optimieren, die Möglichkeit, während des Schreibens Vorschläge für Links zu anderen Seiten auf deiner Website zu erhalten, Einblicke in die Wörter und Phrasen, die du am häufigsten in deinem Blog-Post verwendet hast, einen Redirect-Manager, der dir hilft, alte URLs auf neue umzuleiten, einen Bericht über Fokus-Keywords und einen 24/7-Support.

Mehr Informationen >>> Yoast

Google Trends (kostenlos)

Google Trends ist ein grossartiges Tool, das von Google zur Verfügung gestellt wird und dir zeigt, wie das Suchvolumen für 2 oder mehr Suchbegriffe im Vergleich aussieht. Du kannst ein Keyword eingeben, von dem du weisst, dass es bereits rankt und das derzeit eine gute Menge an Google-Suchanfragen hat. 

Hier holen >>> Google Trends

Google Suchergebnisse (kostenlos)

Die Suchergebnisse bei Google sind eigentlich eines der besten Keyword-Recherche-Tools überhaupt. Aber ganz ehrlich, die wenigsten ziehen es in Betracht und investieren lieber in die kostenpflichtigen Keyword-Recherche-Tools (von denen ich nicht glaube, dass man sie wirklich braucht!).

Die Suchergebnisse von Google gibt dir über die Vervollständigungsfunktion (im Suchfeld, wenn du mit der Eingabe deiner Anfrage beginnst), den Abschnitt „Andere fragen auch“ und den Abschnitt „Verwandte Suchanfragen“ viele Ideen für Suchergebnisse mit hohem Suchvolumen.

Die Suchergebnisse von Google sind grossartig, um den Wettbewerb für Keywords zu analysieren, die du selber ins Visier nehmen möchtest. Plane dieses Tool unbedingt in deine Keyword Recherche ein. 

Answer the Public (Freemium)

AnswerThePublic ermöglicht es uns, ein tieferes Verständnis dafür zu bekommen, wie Menschen nach Themen suchen – und dir dabei Fragen und Abfragen enthüllen an die man nicht einfach so denkt. Baue auch dieses Tool immer in deine Keyword Recherche ein. Ein paar kostenlose Abfragen am Tag, ansonsten mehr in der Pro-Version

Broken Link Checker (Kostenlos)

Eine Sache, die dein SEO ziemlich stark beeinflussen kann, sind defekte Links. Wenn deine Website mit kaputten Links übersät ist, kann das deine Platzierung in den Suchergebnissen beeinträchtigen. Plane daher regelmässig etwas „Admin“-Zeit ein, um defekte Links auf deiner Seite zu reparieren oder zu löschen. Dieses kostenlose Tool hilft dir dabei, herauszufinden, wo sich die defekten Links befinden!

Fotografie

Für einige Arten von Blogs/Blogbeiträgen kannst du mit der Verwendung von Stockfotos anstelle deiner eigenen Fotos auskommen. Ich empfehle dir einen gesunden Mix zu machen. Gerade auf Instagram empfehle ich dir auf eigene Bilder zu setzen. Wie aufwändig und schwierig das manchmal sein kann, weiss ich aus eigener Erfahrung. Versuch es dennoch.

Für den Fall, dass du nicht auf eigene Bilder setzen möchtest, gibt es Heutzutage einige wirklich grossartige Websites, die eine gute Auswahl an lizenzfreien Stockfotos anbieten. Wichtig dabei ist, dass du immer auf die Lizenz achtest. Bei CC0 (Creative Commons Zero) bedeutet das, dass du den Fotografen nicht nennen musst und die Bilder nach Belieben verwenden kannst. Allerdings gibt es ein paar Einschränkungen, daher beachte immer die Nutzungsbedingungen und gib im Zweifelsfall immer die Bildquelle an. Was du auf keinen Fall machen darfst, ist Bilder einfach vom Netz ziehen und für deinen eigene ausgeben und nutzen. 

Meine bevorzugten kostenlosen Websites für Stockfotos sind Pixabay und Unsplash. Die Fotos sind von guter Qualität und es gibt eine große Auswahl an Bildern. Viele der Stockfotos, die du auf dieser Website sehen, stammen von einer dieser Seiten.

Finde Bilder hier >>> Pixabay
Finde Bilder hier >>> Unsplash

Analysen und Statistiken

Wenn du deinen Blog verbessern möchtest, musst du verstehen, welche Blogbeiträge gut laufen und welche gefloppt sind. Du musst auch wissen, woher dein Traffic kommt und wohin er als nächstes geht. Mir hat man zu Beginn den Tipp gegeben, verbringe jeden Monat Zeit damit, deine Blog Statistiken zu analysieren. Es hilft dir, bessere Inhalte zu erstellen und bei Bedarf effektiver zu bewerben. Diesen Tipp gebe ich gerne an dich weiter. 

Google Analytics (Kostenlos)

Die besten und zuverlässigsten Blog Statistiken stammen von Google Analytics. Falls du es noch nicht getan hast, verbinde deinen Blog mit Google Analytics. Schau dich um und gewinne erste Eindrücke. 

Google Analytics gibt es auch als App. Und ganz ehrlich, die Desktop Version hat mich zu Beginn etwas erschlagen – aus einem ganz einfachen Grund: ich hasse Statistiken. Viel zu viele Informationen auf einmal und meist habe ich Bahnhof verstanden. In meinen Augen, ist es mit der App um einiges angenehmer und die gibt es sowohl für IPhone wie auch für Android. 

Mehr Informationen >>> Google Analytics 

Produktivität

Das Thema Produktivität war in Vergangenheit ein wichtiges Thema bei mir. Ich habe sehr viel ausprobiert und sehr viel darüber gelesen. Ich bin zum Entschluss gekommen, weniger ist mehr, je einfach desto besser und produktiver. 

Tatsächlich findet der Grossteil meiner Planungen, Zielsetzungen, To-Do-Listen usw. auf gutem, altmodischen Papier statt – oder in schönen, farbcodierten Notizbüchern!

Es gibt jedoch ein paar Tools, auf die ich nicht verzichten könnte: Google Drive, Evernote, Dropbox und Trello.

Google Drive (kostengünstig)

Ich benutze es jeden Tag und in der Zwischenzeit liebe ich es. Ich arbeite mit einem Mac und jeder kennt den Fluch und Segen von Pages und Numbers. Damit bin ich überhaupt nicht klar gekommen. Ich habe mir dann die Office Palette von Microsoft geholt und ab da wurde es einiges besser. Bis ich bemerkt habe, dass jeder zweite Coach mit Google Docs arbeitet und ich meine Diplomarbeit in Online Marketing darüber geschrieben habe. 

Und von da an habe ich Google Drive lieben gelernt. Ich verwende Google Docs zum Schreiben meiner Beitragsentwürfe oder meiner E-Books. Google Tabellen für meine Themenplanung- und sammlung. Verwende jedoch PowerPoint für einen Teil meiner Präsentationen (frage mich bitte nicht, wieso nicht Google Präsentation). Und nutze für Umfragen Google Formulare. Ideal auch zum Teilen von Dokumenten. 

Dropbox (Freemium)

Ich bin und bleibe kein Fan von der Dropbox. Und doch hat es etwas Gutes. Ich nutze Dropbox einzig und alleine für die Speicherung meiner Bilder, welche ich in Blogbeiträgen oder Social Media Posts nutze. Mit Dokumenten mache ich einen riesen Bogen darum. Im Grunde genommen ist Dropox aber ideal zum Speichern von Dokumenten und Daten. Ein grosser Vorteil ist, dass du von unterwegs auf alle wichtigen Daten und Dokumente zugreifen kannst.

Evernote (Freemium)

Evernote ist mein digitales Notizbuch. Sowohl privat wie beruflich. Hier sammle ich alles was mir unterwegs in die Hände kommt. Rezepte zum Nachkochen, Blogbeiträge, die mich zu einem eigenen Beitrag animieren, Ausflugsziele, Hotelempfehlungen und vieles mehr. Für jedes Thema habe ich sozusagen ein eigene elektronischen Notizbuch. Darin kann ich nebst Links, auch Bilder und Datein sammeln. 

Trello (kostenlos)

Trello ist mal Fluch mal Segen und ich gebe zu ich nutze es unregelmässig. Einst habe ich es als Redaktionsplanungtool genutzt, dann als Social Media Content Planungstool. Dann als Projektplanung und heute manage ich eigentlich nur noch all meine Affiliate Links darüber oder sammle Social Media Posts die mich inspirieren. 

Die Basic-Version ist kostenlos und für Android, iOS sowie als Desktop-App für Windows und macOS verfügbar – völlig ausreichend

Büroverwaltung

Es fühlt sich falsch an, eine Liste wie diese zu erstellen, ohne meine wesentliche Büroausstattung zu erwähnen. 

Stehpult

Wenn ich nicht gerade im Co-Working arbeite, arbeite ich zu Hause in meinem kleinen Home-Office. Dafür habe ich mir extra ein Stehpult geholt. Mit meiner Grösse war es gar nicht mal so einfach, einen Tisch zu finden, der auch für meine Grösse stehend noch hoch genug war. Ikea lässt grüssen und darüber bin ich so dankbar. 

Mehr Informationen >>> Stehpult Ikea

MacBook Pro

Ja, ich arbeite nur mit Laptop und bin damit natürlich unglaublich flexibel. Ich nutze ein MacBook Pro welches ich mir damals über Apple Store direkt gekauft habe. Was viele nicht wissen, Apple hat immer mal Angebote für neu zugelassene Studenten an Hochschulen, Eltern, die für Studenten kaufen, sowie für Lehrkräfte und Hochschulmitarbeiter.

Mehr Informationen >>> Apple Online Shop Schweiz

Drucker Brother DCP9020-CDW

Als Bloggerin drucke ich eigentlich nicht so viel. Und trotzdem hin und wieder. Gerade wenn ich Freebies oder Workbooks erstelle, möchte ich wissen, wie es sich ausgedruckt anfühlt. Dieser Drucker ist mehr als ausreichend für diese Bedürfnisse. Was ich ausserdem toll finde, ist, dass er auch als Fotokopierer und Scanner verwendet werden kann. Er dürfte jedoch etwas kleiner sein, schon sehr voluminös. 

Hier kaufen >>> Brother DCP9020-CDW

Visitenkarten

Visitenkarten rate ich dir auf jeden Fall. Auch, wenn du “nur” Blogger bist. Du wirst Visitenkarten mit Sicherheit gebrauchen können, wenn du dich mit Kunden triffst oder an Workshops oder Konferenzen teilnimmst. Du weisst nie, wer sich unter den Teilnehmenden aufhält. Wer weiss, vielleicht bannt sich da eine mögliche Kooperation an. Es wäre schade, wenn du den Menschen nicht in Erinnerung bleiben kannst, weil du keine Visitenkarte dabei ist. Ich habe meine ziemlich günstig bei Canva machen lassen und ich bin von der Qualität und Service positiv überrascht. 

Hier gestallten >>> Canva *

Google Calendar

Meine Kalender habe ich einerseits elektronisch, andererseits u.a. gerade aufgrund der Termine der Familie auch noch Old-School auf Papier.  Mit Google Calendar freunde ich mich immer wie mehr an und habe verschieden Kalender. Das gute daran ist, ich kann den Kalender auch für andere Personen freigeben. Der Google Calendar ist gratis. Du brauchst dazu einzig ein Gmail Konto. 

Pareto Planner

Ich habe lange nach der perfekten Agenda gesucht. Eine Agende wo ich nebst den Terminen auch meine Ziele, To-Dos, Aufgaben und Pendenzen notieren kann. Den Planer von Pareto begleitet mich seit Beginn 2021 durch die Tage und ist wie ein Tagebuch geworden. 

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Erfolgstagebuch

Um meine Ziele und Erfolge besser im Blick zu haben, arbeite ich seit neustem mit einem Erfolgstagebuch. Mein neuer Wegbegleiter der mir zu meinen Ziele, Erfolgen und persönlichem Wachstum weiterhilft ist das „Dran bleiben“-Journal. Ich empfehle Erfolge schriftlich festzuhalten, auch wenn sie noch so klein sind. So bleibt dir immer in Erinnern wann du was geleistet und erreicht hast.

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Puh – das klingt nach einer langen Liste, nicht wahr? Ja, es war auch eine ziemliche Arbeit alles zusammenzutragen. Und mir sind bereits weitere Tools in den Sinn gekommen, die ich noch ergänzen darf – bald. Aber es hat auch Spass gemacht. Dadurch ist mir wieder einmal bewusst geworden, was Bloggen alles beinhaltet, dass es ein Full-Time Job ist und was es letztendlich braucht um zu wachsen. 

Alle hier erwähnten Tools und Ressourcen benutze ich tatsächlich und kann sie sehr empfehlen, um den ganzen Blogging-Prozess einfacher, weniger stressig, produktiver und letztendlich lukrativer zu machen! Natürlich probiere ich immer wieder neue Tools aus und ergänze die Liste laufend – vorbei schauen lohnt sich 😉

Fazit – was bedeutet das für dich?

Wenn du ein neuer Blogger bist und dich von dieser Liste ein wenig eingeschüchtert fühlst, musst du das nicht. Ich empfehle dir, dich zunächst nur auf ein gutes Hosting, ein anständiges Theme, Sicherheit, Yoast und Google Analytics zu konzentrieren. Dann, sobald du das hast und kannst besorge dir sich eine anständige Kamera falls du eigene Bilder benötigst, und investier in Tailwind, allenfalls noch Planoly für Instagram.

Ich empfehle dir auch, einen einen Blick auf diesen Blogbeitrag werfen => Wie erstelle ich einen Blog – 9 Tipps für Anfänger. Hier gebe ich dir Tipps mit an die Hand die hilfreich sind, bevor du mit dem Bloggen startest. 

Und wenn du bereits ein fortgeschrittener und erfahrener Blogger  bist,  würde ich gerne deine Meinung hören! Bist du mit meiner Liste einverstanden? Gibt es etwas, von dem du denkst, dass ich es übersehen habe? Gibt es etwas, was du denkst, dass ich es unbedingt auf die Blogging-Tool-Liste hinzufügen muss? 

Dieser Beitrag enthält Affiliate Links. Mehr dazu kannst du hier nachlesen.

 

 

Step 1

Erstgespräch

Bei einem Erstgespräch klären wir, ob und wie ich dir helfen kann, lernen uns kennen und klären auch, ob eine Zusammenarbeit in Frage kommt.

Step 2

Angebot

Nach unserem Gespräch erhälst du eine kurze Zusammenfassung und ein unverbindliches Angebot, wie ich dir helfen kann. Es ist deine freie Entscheidung, mit mir eine Zusammenarbeit einzugehen.

Step 3

Administration

Nach deiner Zusage erhälst du von mir die Rechnung inkl. Vertrag. Nach erfolgter Überweisung innert 10 Tagen, spätestens vor dem ersten Coaching Call (Kick-Off Meeting), erhälst du von mir detaillierte Informationen zum Ablauf und Inhalt des Coachings (angepassst auf deine jeweiligen Bedürfnisse und Ziele).

Step 4

Kick-Off Meeting

In einem 30-60 minütigen Kick-Off Meeting klären wir, wo du aktuell stehst, was deine aktuellen Herausforderungen sind und was dein Ziel für das Coaching ist.

Step 5

1:1 Coaching

Unsere 1:1 Coachings Sessions finden alle im geschützten Rahmen via Zoom statt. Die jeweilen Calls setzen wir gemeinsam fest (je nach Verfügbarkeit). Während dieser Zeit stehe ich dir als neutrale Beobachterin und Feedbackgeberin zu Verfügung. 

Step 6

Feedback

Nach unserem Coaching erhälst du von mir einen Feedback-Fragebogen zu unserer gemeinsamen Zusammenarbeit. Darauf lege ich besonderen Wert und danke dir, dass du dir die Zeit nimmst und mir ein ehrliches Feedback gibst. Nur so kann ich mich und meine Dienstleistungen verbessern. Auszüge vom Feedbackfragebogen erlaube ich mir als Testimonial für meine Website und Social Media Posts zu nutzen.