Die Sommerferien stehen vor der Türe. Egal, ob du dir Sorgen machst, wie du es schaffst, in den Schulferien zu bloggen, oder ob du dich fragst, wie du eine Pause einlegen kannst, ohne deinen Blog zu vernachlässigen, hier sind 11 Tipps, wie du Bloggen und Urlaub machen in Einklang bringen kannst.

Yeah – die Schulferien stehen vor der Tür!

Wie viele andere Blogger auch, blogge ich hauptsächlich, wenn die Kinder in der Schule sind. Daher bin ich immer ein bisschen zwiegespalten, was die Ferien angeht, insbesondere die langen Sommerferien. Auf der einen Seite ist es schön, all die zusätzliche Zeit mit den Kindern zu haben, etwas mehr Freizeit und einen etwas entspannteren Rhythmus. Auf der anderen Seite ist das Blog Business mein Vollzeitjob. Ich kann nicht einfach 5 Wochen freinehmen!

Ja, ich gebe zu, gerade als die Kinder noch kleiner waren, haben mich die Sommerferien regelrecht vor eine Herausforderung gestellt und jedes Mal ausgebremst. Erst in den letzten beiden Jahren habe ich für mich einen Weg gefunden, der mir hilft, das ganze etwas lockerer und entspannter anzugehen. 

Auch wenn du keine kleinen Kinder hast, um die du dich kümmern musst, brauchen wir alle einmal eine Auszeit. Viele Blogger haben das Gefühl, es ist unmöglich den Blog am Laufen zu halten UND eine Pause zu machen. 

Geht man das Ganze etwas entspannter an und plant das ein oder andere, ist es durchaus möglich, sich eine Auszeit zu nehmen, Zeit mit den Kindern verbringen UND die Dinge auf dem Blog am Laufen zu halten. Hier sind meine Top-Tipps, wie man trotz Kinder zu Hause Bloggen und Urlaub machen jonglieren kann…

  1. PLANE IN DEN FERIEN WENIGER ZU TUN

Auch wenn es gut ist, deinen Blog während der Ferien am Laufen zu halten, musst du nicht den gleichen Zeitplan einhalten wie während der Schulzeit. Wenn du normalerweise einmal die Woche einen Beitrag veröffentlichst, warum reduzierst du es nicht auf alle Wochen?

Auf die gleiche Art und Weise kannst du über die Ferientage auch die Nutzung von Social Media und Pinterest einschränken. Es ist zwar keine gute Idee, nichts zu tun, aber wenn du über die Ferientage etwas seltener in den sozialen Medien postest, wird das wahrscheinlich keine großen Auswirkungen haben.

  1. SCHREIBE DEINE BEITRÄGE IM VORAUS

Ich schaffe es auch nicht immer, aber wenn, dann nimmt mir das eine grosse Last ab. In den beiden Woche vor den langen Sommerferien versuche ich Beiträge zu schreiben, zumindest einmal anzufangen ;-). Diese plane ich hauptsächlich für dann ein, wenn ich weg bin. Auf diese Weise weiss ich, dass ich während der Ferien nur die Sozialen Medien und E-Mails im Auge behalten muss.

>> Lese dazu mehr: Wie du in kurzer Zeit mehr für deinen Blog erledigen kannst. 

  1. SOCIAL MEDIA IM VORAUS PLANEN

Genauso wie es dich entlastet, wenn du alle deine Beiträge im Voraus schreibst und planst, wird es auch einen grossen Unterschied machen, wenn du deine Post für die sozialen Medien im Voraus planst. Alle kannst du vielleicht nicht im Voraus planen, aber selbst wenn du nur einen Beitrag alle zwei Tage auf jedem deiner Social-Media-Accounts planst, reicht das aus, um alles am Laufen zu halten. Während deinen Ferien musst du dir keine Sorgen machen, dass du deine Accounts und Follower vernachlässigst, wenn du ein paar Tage (oder sogar ein paar Wochen!) nicht „persönlich“ postest. Meistens bekommen die das gar nicht richtig mit.

Es gibt viele Apps, mit denen du deine sozialen Medien im Voraus planen kannst. Meine Facebook post plane ich über das Creator Studio, für meine beiden Instagram Kanäle nutze ich einerseits Planoly andererseits Preview. 

Wenn du Pinterest nutzt, ist Tailwind* ein grossartiges Tool, mit dem du deine Pinterest-Posts über den Zeitraum planen kannst.

>>> Lese dazu mehr: Die besten Blogging Tools für Produktivität und Wachstum

4. LASS DEINE LESER/KUNDEN WISSEN, DASS DU IN DEN FERIEN BIST

Wenn du deine Leser, deine Follower und Kunden vorab darüber informierst, dass du in Ferien bist, verstehen sie eher, warum du nicht auf Nachrichten reagierst. Entweder machst du dafür einen eigenen Post und/oder bei den E-Mails eine Abwesenheitsnotiz. Sag den Leuten, wann du zurück bist und somit wird vorher niemand Antwort erwarten. Im Gegenzug kannst du deine Ferien geniessen und brauchst im Nachhinein kein schlechtes Gewissen zu haben wenn du einmal nicht zeitnah auf E-Mails antwortest.

5. ERLAUBE DIR TATSÄCHLICH URLAUB ZU MACHEN

Wenn du im Urlaub bist, erlaube dir auch, tatsächlich im Urlaub zu sein. Hab nicht das Gefühl, dass du dreimal am Tag deine E-Mails und Social-Media-Kanäle überprüfen musst, oder deinen gesamten Urlaub auf Instagram teilen musst (es sei denn, du willst das!) Entspann dich, geniess diese Tage und schalte ruhig auch einmal das. Digital Detox wird dir erstaunlich guttun.

6. LEGE BESTIMMTE ARBEITSZEITEN UND SPIELZEITEN FEST

Wenn du mit dem Bloggen und der Betreuung der Kinder jonglierst, ist ein hilfreicher Tipp, bestimmte Arbeitszeiten festzulegen. Weihe deine Kindern ein, wann du arbeitest und wann die Kinder dran sind (vorausgesetzt, sie sind alt genug, um das zu verstehen). 

Ich für mich habe gute Erfahrung gemacht, wenn ich am Morgen etwas früher aufstehe und arbeite bis die Kids aufstehen. Sind sie wach, lasse ich die Arbeit liegen, geniesse den Start in den Tag mit ihnen und Frühstück gemütlich. Ab und zu arbeite ich danach nochmals eine Stunde, ansonsten erst wieder am Abend. Je nachdem wie unser Programm aussieht. Wenn es zeitlich drin liegt, dann nochmals eine halbe Stunde vor dem Abendessen. Das bedeutet, dass die Kids jeden Tag ein bisschen Zeit mit Mama haben und ich ein bisschen Zeit für die Arbeit.

Als sie noch kleiner waren, war das nicht immer einfach. Da habe ich regelrecht den Spagat geübt und war genervt, weil ich gefühlt alles zwei Minuten unterbrochen wurde. Heute wo sie älter sind, klappt das zum Glück besser. Sie sind selbständiger und spielen zwischendurch auch mal länger gemeinsam alleine. 

7. RESPEKTIERE DIE ZEIT MIT DEN KINDER UND ALS FAMILIE

Das Wichtigste ist, und mit dem hatte ich am Anfang zu kämpfen, akzeptiere, dass nun Ferienzeit ist und dass du die Arbeit reduzieren musst. Du darfst und kannst nun auch mehr Zeit mit den Kids und der Familie verbringen. Versuche dann nicht andauernd auf dein Handy zu schauen, sondern schenke den Kids die Aufmerksamkeit. Geniesst diese Zeit. Auf diese Weise schenkst du deinen Kinder Quality Time. Stell dich darauf ein, dass du letztendlich zu anderen Zeiten arbeiten musst.

 

 

8. LASS FÜR EINMAL DEN FERNSEHER DEIN FREUND SEIN

Grundsätzlich lass ich meine Kinder nicht täglich TV schauen und ganz selten nur damit ich arbeiten kann. In den Ferien bin ich aber kulanter. Gerade wenn ich Aufgaben erledigen muss, wo ich nicht unterbrochen werden möchte, dann ist der TV in dem Moment mein bester Freund. Ich merke, auch meinen Kindern tut es gut, in den Ferien einfach nur zu “chillen“ und zu entspannen.

9. VEREINBARE FERIENCAMPS, ZEIT MIT GROSSELTERN ODER PLAYDATES

Eine grossartige Möglichkeit, mehr Zeit zum Arbeiten zu bekommen, ist es, die Kids in Sommercamps anzumelden, die Grosseltern ein paar Tage einzubinden oder ein Playdate-Tausch mit Freunden zu machen. Eine andere Möglichkeit ist es, die Betreuung mit dem Partner aufzuteilen. Hat mein Mann während der Woche gearbeitet, nimmt er die Kinder dafür für einen halben oder ganzen Tag am Wochenende und ich kann aufarbeiten.

10. MACHE EINE PAUSE, AUCH WENN DU NICHT IN DEN URLAUB FÄHRST

Auch wenn du nicht in den Urlaub fährst, solltest du versuchen, eine ordentliche Auszeit vom Bloggen einzuplanen. Ja Bloggen ist ein toller Job, macht Spass und ist leicht mit anderen Dingen zu vereinbaren lässt. Genau deshalb ist es für viele schwierig abzuschalten. Aber wenn du eine komplette Pause einlegst, wirst du voller Motivation und erfrischt zurückkommen und wahrscheinlich vor neuer Energie und Ideen sprudeln. Eine Auszeit hilft dir auch in puncto Produktivität.

11. DINGE AUF DIE ZEIT NACH DER PAUSE VERSCHIEBEN

Bevor du eine Pause einlegst, sei es in den Schulferien, eine Auszeit oder einfach nur eine Auszeit vom Bloggen, überlege dir, was wirklich vor deiner Auszeit erledigt werden MUSS. und was auf die Zeit danach verschoben werden kann. Wenn du wirklich darüber nachdenkst, wirst du feststellen, dass vieles aufgeschoben werden kann, bis du wieder  zurückkommst. Damit du über die Auszeit, die To Do’s nicht vergisst, mach am besten eine Liste.

Wie ist es bei dir?

Ich würde gerne deine Strategie für den Umgang mit einer Blog-Pause kennen: sei es die Schulferien, eine Auszeit oder einfach eine Pause vom Bloggen ist? Wie jonglierst du zwischen Bloggen und Urlaub machen?


 

Step 1

Erstgespräch

Bei einem Erstgespräch klären wir, ob und wie ich dir helfen kann, lernen uns kennen und klären auch, ob eine Zusammenarbeit in Frage kommt.

Step 2

Angebot

Nach unserem Gespräch erhälst du eine kurze Zusammenfassung und ein unverbindliches Angebot, wie ich dir helfen kann. Es ist deine freie Entscheidung, mit mir eine Zusammenarbeit einzugehen.

Step 3

Administration

Nach deiner Zusage erhälst du von mir die Rechnung inkl. Vertrag. Nach erfolgter Überweisung innert 10 Tagen, spätestens vor dem ersten Coaching Call (Kick-Off Meeting), erhälst du von mir detaillierte Informationen zum Ablauf und Inhalt des Coachings (angepassst auf deine jeweiligen Bedürfnisse und Ziele).

Step 4

Kick-Off Meeting

In einem 30-60 minütigen Kick-Off Meeting klären wir, wo du aktuell stehst, was deine aktuellen Herausforderungen sind und was dein Ziel für das Coaching ist.

Step 5

1:1 Coaching

Unsere 1:1 Coachings Sessions finden alle im geschützten Rahmen via Zoom statt. Die jeweilen Calls setzen wir gemeinsam fest (je nach Verfügbarkeit). Während dieser Zeit stehe ich dir als neutrale Beobachterin und Feedbackgeberin zu Verfügung. 

Step 6

Feedback

Nach unserem Coaching erhälst du von mir einen Feedback-Fragebogen zu unserer gemeinsamen Zusammenarbeit. Darauf lege ich besonderen Wert und danke dir, dass du dir die Zeit nimmst und mir ein ehrliches Feedback gibst. Nur so kann ich mich und meine Dienstleistungen verbessern. Auszüge vom Feedbackfragebogen erlaube ich mir als Testimonial für meine Website und Social Media Posts zu nutzen.