Denkst du darüber nach, endlich einen Blog zu starten? Dein eigener Boss sein? Über deine Leidenschaft und deine Erfahrungen zu einem bestimmten Thema zu berichten. Oder möchte du deine Expertise in den Vordergrund stellen, von der Offline- in die Online Welt wechseln und einen Blog als Marketing-Kanal nutzen? Dann lies diesen Blogbeitrag. Ich gebe dir 20 Gründe mit auf den Weg, warum es sich auch noch im Jahr 2020 lohnt einen Blog zu starten.

Ist Bloggen überhaupt noch Inn? Warum Bloggen die Menschen? Weshalb soll ein Unternehmen einen Blog führen? Nur eine Auswahl an Fragen, die man sich stellt, wenn man sich mit dem Thema Bloggen auseinander setzen. Ich kann dir sagen, Bloggen ist Inn. Mehr denn je. Und das tolle daran, Bloggen kann jeder. Ist ein ideales Marketing-Instrument. Und ein potentielle Quelle für passives Einkommen. Ein Blog kann dir in der aktuellen Situation auch durch die C-Krise helfenUnd ein  Einfaches Tagebuch-Bloggen, das ist längst Geschichte…

Bei mir persönlich hat Bloggen mein Leben verändert. Nebst meinem Alltag als Mama habe ich eine Teilzeitbeschäftigung gefunden und konnte flexibel von zu Hause arbeiten. Aufgrund meines Blogs Hamerlike habe ich mich in Social Media und Online Marketing weitergebildet (und das obwohl ich mir einst geschworen habe, ich drücke nie mehr die Schulbank), habe mehr Selbstvertrauen aufgebaut, an meinem (Business-) Mindset gearbeitet und viele neue tolle (Business-) Freunde kennengelernt und mich letztendlich beruflich in eine ganz neue Richtung gewagt. In die Selbständigkeit. Einen Schritt, den ich noch vor 5 Jahren niemals in Erwägung gezogen habe. Wenn du also immer noch darüber nachdenkst, ob einen Blog starten genau das richtige für dich ist, dann möchte ich dich ermuntern, dies zu tun. Bloggen wird dir soviel bieten. 

Warum Bloggen? 20 Gründe einen Blog zu starten.

Warum Bloggen? 20 Gründe einen Blog zu starten.

20 Gründe, warum du einen Blog starten sollst. 

  1. Gibt dir eine Möglichkeit dich kreativ auszudrücken

Einen Blog zu haben, fühlt sich in etwa so an wie ein eigenes Magazin zu vertreiben. Du kannst deine Gedanken teilen, deine Ideen und deine Passion in die Welt hinaustragen. Du alleine entscheidest dabei, was du schreiben und veröffentlichen möchtest. Auch du bist es, die alle Beiträge selber schreibt. Niemand sagt dir, was du schreiben darfst, sollst oder musst. Du bist dein eigener Boss und du hast jegliche Freiheit darüber zu berichten, was du zu berichten haben möchtest.

  1. Du wirst dein Schreibstil verbessern

Du denkst, du bist nicht gut im Schreiben? Ach was. Schreiben kann jeder. Schreiben ist lernbar. Spätestens mit einem Blog wirst du dich manchmal wie ein Teenager im Deutschunterricht zurückversetzt fühlen (so erging es mir) und lernst dabei wieder die Kommaregel, was Füllwörter sind und wie du kurze und knackige Sätze schreibst. Lese ich meine ersten Beiträge auf meinem Blog Hamerlike, fasse ich mir an den Kopf und denke o h  m e i n  G o t t. Ich weiss aber auch, dass ich mir inzwischen auf die Schultern klopfen darf und sich mein Schreibstil stark verbessert hat. Potential nach oben ist noch immer vorhanden.

  1. Du kannst dich als Expertin positionieren

Du hast dein eigenes Business? Die perfekte Ausgangslage. Vielleicht vor Corona eher offline, jetzt also online? Dein Business läuft aktuell nur schleppend? Das tut mir sehr leid. Jetzt ist nicht der Zeitpunkt, den Kopf in den Sand zu stecken. Sondern jetzt heisst es, sich aufrichten, Krone anpassen, weiter gehen. Ein weiterer Grund, warum du jetzt einen Blog starten sollst. Ein Blog kann jetzt eine ideale Ergänzung und Einstieg sein, dich nun auch online zu zeigen. Zeig dich als Expertin in (d)einer Sache und stelle deine Kompetenz in den Vordergrund. Mach dich sichtbar und zeig, dass es dich und dein Unternehmen gibt.

  1. Öffnet dir neue Türen/Möglichkeiten

Wirst du erst einmal einmal als Expertin auf deinem Gebiet wahrgenommen, kann dies nicht nur neue Türen öffnen, sondern dir auch neue Kunden und Kontakte bringen. Du wirst z.B. als Referentin gebucht, angefragt für Sponsorenbeiträge, mögliche Partnerschaften ergeben sich oder du lernst einfach tolle Menschen kennen.

  1. Du zeigst was du kannst und baust deine Expertise auf

Und wenn du noch keine Expertin auf deinem Gebiet bist, keine Angst, dann baust du das eben auf. Viele die einen Blog starten, waren, als sie angefangen haben, total unerfahren auf ihrem Gebiet. Auch ich hatte null Ahnung vom Bloggen. Aber hast du erst einmal begonnen, fuchst du dich da rein und willst es lernen, dich weiterentwickeln. Ja, ein bisschen Einsatz und Durchhaltewille brauchst du schon. Denk dran, jemand der 10 kg abnehmen möchte, war zu Beginn auch kein Experte im Abnehmen. Heute findest du zahlreiche Blogger, die genau über ihre Erfahrungen und Abnehm-Methoden bloggen und dank ihrer Erfahrung und ihren Erfolgen damit Geld verdienen.

  1. Mit einem Blog kannst du Geld verdienen

Richtig, mit einem Blog kannst du Geld verdienen. Aber bitte lass dir gesagt haben, das geht nicht von heute auf morgen, sondern braucht Zeit. Und einen Plan. Entweder kannst du durch Kooperationen mit Firmen Geld verdienen, durch Werbung auf deinem Blog, Affiliate Marketing, Sponsored Beiträge, u.v.m. Oder du entwickelst dein eigenes Produkt, schreibst ein E-Book oder bietest eigene Dienstleistungen an. Die Entscheidung liegt bei dir. Bei meinem Blog Hamerlike war das Geldverdienen lange nicht im Vordergrund und trotzdem hatte ich nach fünf Monaten mein erstes Geld durch eine Kooperation verdient. Und aus Hobby wurde Business und nun führe ich Blog- und Social Media Coachings durch.

  1. Gibt dir die Möglichkeit dein eigener Boss zu sein

Wolltest du schon immer einmal dein eigener Boss sein? Du hast es satt, dir von deinem Chef immer sagen zu lassen, mach dies, mach jenes und von wann bis wann. Glaub mir, bei deinem Blog hast du allein das sagen. Du arbeitest dann, wenn du möchtest und wenn du magst, sogar ortsunabhängig. Wie bei Punkt 1 schon erwähnt, entscheidest einzig und alleine du darüber, was auf deinem Blog veröffentlicht wird. Im Vergleich zu den Social Media Kanälen gehört ein Blog einzig und alleine dir.

  1. Du lernst, wie du dich selbst motivierst

Mach dich darauf gefasst, dass nicht alles wie am Schnürchen laufen wird und du immer mal wieder in ein emotionales Tief fallen wirst und alles anzweifelst. Gerade weil du dein eigener Boss bist, liegt es dann an dir, dich wieder zu motivieren. Aber ich kann dir sagen, harte Arbeit zahlt sich langfristig aus. Du lernst mit Selbstmotivation umzugehen, Zeitmanagement und (Content-)Planung. Lernst strategisch vorzugehen, um langfristig Erfolge feiern können. Auch wenn es vielleicht nur kleine Erfolge sind. Sag dir einfach immer: Im Vergleich zu anderen versuche ich es wenigstens. Entscheidend ist nicht, wie schnell du vorankommst, entscheidend ist, dass du voran kommst. Dafür musst du jedoch den ersten Schritt machen. Hilfreich dabei ist, dass du dir ein Umfeld schaft, dass dich auf deinem Weg motiviert und unterstützt.

  1. Bloggen steigert dein Selbstvertrauen

Du wirst vermutlich super nervös sein, wenn du deinen ersten Blogbeitrag veröffentlichen wirst. Ich war es auch. Und manchmal bin ich es noch immer. Glaub mir, das wird sich mit der Zeit legen. Deine Unsicherheit wird sich legen, dein Selbstvertrauen wird sich steigern. Du wirst viel selbstsicherer und machst dir keine Gedanken mehr, was am Anfang noch eine Herausforderung darstellte. Plötzlich wirst du als Expertin wahrgenommen und für Kurse gebucht. Wäre das nicht toll?

  1. Du baust deine technischen Fähigkeiten aus

Als ich mit dem Bloggen angefangen habe, hatte ich absolut null technische Erfahrungen im Bereich Website, WordPress oder Bildbearbeitung, und schon gar nicht im Social Media. Immerhin konnte ich das Internet bedienen, mit E-Mail, Word und der üblichen Microsoft Office Palette hantieren. Vieles musste ich mir aber selber beibringen. Google liefert bei so vielem die Antwort. Oder Facebook. Es gibt ganz viele tolle Facebook Gruppen, wo Gleichgesinnte sich austauschen und weiterhelfen, falls du mit einer Sache einmal festhängst. Du wirst vieles lernen.

  1. Du vernetzt dich mit anderen

Apropos Facebook, in der DACH-Region gibt es ganz viele tolle Communities auf Facebook. Anfangs ist man vielleicht noch etwas skeptisch oder sieht schnell die Konkurrenz bei anderen. Du kannst sicher sein, die Blogger Community hilft dir bei allen Belangen, auch wenn du nur aufgebaut werden möchtest, weil du einen schrecklichen Tag hast und etwas Aufmunterung benötigst. Bald entstehen durch den regen Austausch Freundschaften oder gar BusinessPartner.

  1. Die Suchmaschinen lieben dich plötzlich

Vielleicht nicht gerade dich als Person, aber auf alle Fälle werden Suchmaschinen deinen Content lieben. Suchmaschinen lieben Websiten mit hochqualitativen Blogbeiträgen und belohnen dich mit einem höheren Ranking zum Thema worüber du bloggst. Dafür musst du jedoch regelmässig Beiträge mit Mehrwert schreiben.

  1. Du inspirierst deine Zielgruppe

Egal ob du nur einen persönlichen Blog über dein Hobby hast oder du ein Business oder in einem Verein tätig bist, du wirst eine Zielgruppe brauchen, um die richtigen Leser anzuziehen. Schreibst du qualitativ gute Blogbeiträge, wirst du anfangen, Leser für deine Sache zu begeistern. Ein Blog gibt dir einerseits die Möglichkeit, deine Ideen zu teilen, aber auch dein Business auf dem Markt zu etablieren und sichtbar zu machen.

  1. Ein Blog könnte der Anfang eines Buches sein

Wolltest du schon immer einmal ein Buch schreiben? Natürlich kannst du das noch immer. Ein Blog gibt dir jetzt schon die Möglichkeit dazu. Mit einem Blog kannst du auf dich aufmerksam machen, deine Expertise in einem fachlichen Bereich positionieren und vielleicht wirst du von potentiellen Verlegern und Agenten entdeckt. Ist dein Buch dann erst einmal geboren, hast du gleichzeitig bereits eine ideale Marketing Plattform, dein Buch zu vermarkten.

  1. Oder dir die Türen zu einen Magazin öffnen

Vielleicht träumst du aber auch von (Online-)Magazinen, vom Radio oder in TV Shows aufzutreten. Ich möchte nochmals klar betonen, dass ein Blog ein klarer Einstieg in diese Richtung ist.

  1. Du lernst unglaublich viel Neues

Einer der wichtigsten Pluspunkte überhaupt im Bezug auf Bloggen ist der, dass du Unmengen viel Neues lernen wirst. Als Blogger betreibst du Recherche, bist Autor und Lektor und verbessert dadurch deinen Schreibstil. Setzt dich mit Technik auseinander, bearbeitest Bilder und wirst Designer und Fotograf. Du setzt dich mit Suchmaschinenoptimierung (SEO) auseinander, wie du deinen Blog auf Social Media promoten kannst, eignest dir Wissen im Marketing an, lernst zu Netzwerken und wenn’s gut läuft bist du auch noch dein eigener Finanzmanager. Das ist nur ein Auszug dessen, was ein Blogger alles arbeitsmässig abdeckt und sich langfristig an Wissen sich aneignen (sollte).

  1. Lerne auch mal Nein zu sagen

Fällt es dir manchmal schwer, nein zu sagen? Glaub mir, beim Bloggen lernst du ganz schnell nein zu sagen. In einem Angestellten Job musst du sehr oft das machen, worum man dich bittet respektive was von dir verlangt wird. Beim Bloggen ist das anders. Du bist der Boss, du entscheidest, was veröffentlicht wird, welche Kooperation du eingehst, mit wem du zusammenarbeiten möchtest und ganz wichtig, wie regelmässig du neue Blogbeiträge veröffentlichst.

  1. Unglaubliche persönliche Entwicklung

Ich habe es schon zu Beginn gesagt, durch das Bloggen hat sich bei mir persönlich so einiges verändert. Und das ist wohl auch die grösste Entwicklung, welche ich in den letzten Jahren durchlebt habe. Meine persönliche Entwicklung und mein persönliches Wachstum kann ich kaum in Worte fassen. Ich lernte mich selber besser kennen, lernte mit meinen Ecken und Kanten umzugehen, zu akzeptieren und zu vergeben, lernte aber auch, was es heisst, ein Business zum Wachsen zu bringen, für eine Traum und eine Vision zu gehen. Soviel kann ich dir verraten. Mit einer Larifari-Pyjama-Look Einstellung kommt niemand zum Erfolg. Und, du musst offen sein für Neues und Veränderung.

  1. Bloggen verarbeitet

Ja, sich Dinge vom Leib zu schreiben, tut der Seele gut. Je nachdem, welches dein Blog Thema ist, wird du über deine persönlichen Erfahrungen berichten. Vielleicht nagst du noch an der ein oder anderen Erfahrung und möchtest andere daran teilhaben lassen. In dem du alles einmal niederschreibst, reflektierst du gewisse Themen und kannst so wertvolle Erleichterungen schaffen. Da heisst nicht, dass du das Geschriebene nachher auch auf deinem Blog veröffentlichen musst (siehe Punkt 17).

  1. Bloggen macht einfach Spass

Ja, Bloggen macht Spass. Und es ist einfach so: Befasst du dich mit einem Thema, dass dir Spass und Freude macht (z.B. Kochen, Backen, Mode, DIY etc), macht es doch automatisch noch mehr Spass, darüber zu sprechen und andere zu inspirieren. Denn wer liebt was er tut, der tut automatisch gerne was er liebt. Deshalb ist es bei Bloggen ganz wichtig, suche dir ein Thema aus, dass dir liegt, dir Spass macht und in dem du stundenlang verweilen möchtest und darüber berichten kannst.

Wähle ein Beruf, den du liebst und du brauchst keinen Tag mehr in deinem Leben zu Arbeiten – Konfuzius.

Fragst du nicht. nun noch immer, warum du einen Blog starten sollst?

Brauchst du Hilfe, deinen Blog zu starten? Schau dir mein 1:1 Blog Coaching Basic Programm an. Vielleicht kann ich dir dabei helfen eine Blog zu starten?!

 


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Step 1

Erstgespräch

Bei einem Erstgespräch klären wir, ob und wie ich dir helfen kann, lernen uns kennen und klären auch, ob eine Zusammenarbeit in Frage kommt.

Step 2

Angebot

Nach unserem Gespräch erhälst du eine kurze Zusammenfassung und ein unverbindliches Angebot, wie ich dir helfen kann. Es ist deine freie Entscheidung, mit mir eine Zusammenarbeit einzugehen.

Step 3

Administration

Nach deiner Zusage erhälst du von mir die Rechnung inkl. Vertrag. Nach erfolgter Überweisung innert 10 Tagen, spätestens vor dem ersten Coaching Call (Kick-Off Meeting), erhälst du von mir detaillierte Informationen zum Ablauf und Inhalt des Coachings (angepassst auf deine jeweiligen Bedürfnisse und Ziele).

Step 4

Kick-Off Meeting

In einem 30-60 minütigen Kick-Off Meeting klären wir, wo du aktuell stehst, was deine aktuellen Herausforderungen sind und was dein Ziel für das Coaching ist.

Step 5

1:1 Coaching

Unsere 1:1 Coachings Sessions finden alle im geschützten Rahmen via Zoom statt. Die jeweilen Calls setzen wir gemeinsam fest (je nach Verfügbarkeit). Während dieser Zeit stehe ich dir als neutrale Beobachterin und Feedbackgeberin zu Verfügung. 

Step 6

Feedback

Nach unserem Coaching erhälst du von mir einen Feedback-Fragebogen zu unserer gemeinsamen Zusammenarbeit. Darauf lege ich besonderen Wert und danke dir, dass du dir die Zeit nimmst und mir ein ehrliches Feedback gibst. Nur so kann ich mich und meine Dienstleistungen verbessern. Auszüge vom Feedbackfragebogen erlaube ich mir als Testimonial für meine Website und Social Media Posts zu nutzen.