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Die Wahl des richtigen Theme für deinen Blog ist eine wichtige und grosse Entscheidung und kann manchen echt Kopfschmerzen bereiten. Ja, du kannst dein Theme grundsätzlich im Nachhinein wechseln und ich hier spreche ich aus eigener Erfahrung. Es war damals ein sehr zeitaufwendiges und kostenintensives Projekt. Was nicht sein muss, muss nicht sein. In diesem Beitrag erfährst du, wie du das richtige (WordPress) Theme für deinen Blog auswählst…

Bei der Wahl des richtigen Themes für deinen Blog geht es nicht nur um ein hübsches Design – das richtige Theme kann auch deine Suchmaschinenoptimierung fördern, deinen Blog benutzerfreundlicher machen, deine Besucherzahlen erhöhen und dir helfen, mehr Geld zu verdienen.

 

Wie wählst du das richtige Theme für deinen Blog aus?

Ich werde dich durch genau denselben Prozess führen, den ich durchlaufen habe, als ich meine Themes für meine beiden Blogs ausgewählt habe (ich habe noch einen Blog über persönliche Veränderung: hamerlike.ch). Ich teile mit dir die Überlegungen, die du machen musst und helfe dir, die alles entscheidende Entscheidung zu treffen. Welches ist das richtige Theme für meinen Blog?

Übrigens, für deinen Blog empfehle dir WordPress. Warum, weshalb, mehr dazu hier: Unterschied zw. WordPress.com und WordPress.org

Aber lassen uns zunächst einen Schritt zurückgehen…

 

WAS GENAU IST EIN BLOG-THEME?

Ich beschreibe einen Blog oft als ein Auto: Die URL ist das Auto, das Hosting ist die Garage, WordPress ist der Motor und dein Theme ist wie die Karosserie UND die Lackierung UND die zusätzlichen auffälligen Styling-Elemente.

Das Problem ist, dass viele Blogger denken, dass es bei der Wahl eines Themes nur um die Lackierung und die Schnörkel geht, und dass sie nicht wissen (weil es ihnen niemand gesagt hat), dass es auch um die Karosserie geht. Ich gehörte Anfangs auch dazu 🙂 Wie wir wissen, macht die Karosserie aber einen riesigen Unterschied bei der Leistung eines Autos aus. Es gibt einen Grund, warum ein Ferrari nicht wie ein Ford Fiesta aussieht, und zwar nicht nur, um den Ferrari hübscher aussehen zu lassen!

Dein WordPress Theme kann einen grossen Einfluss auf die Leistung deines Blogs haben. Zum Beispiel wie einfach es für deine Besucher ist, sich auf dem Blog zurechtzufinden. Wie sehr es sie dazu bringt, andere Seiten zu besuchen. Oder wie leicht du sie dazu bringen kannst, sich für deinen Newsletter anzumelden. Es kann auch einen Einfluss auf die Sicherheit deines Blogs, deine Suchmaschinenoptimierung und die Geschwindigkeit deiner Website haben. Aber auch, wie einfach es für dich ist, verschiedene Dinge in deinem Blog zu tun… Die Liste geht weiter, darum werden wir uns all diese Dinge in diesem Beitrag ansehen.

Wordpress Theme Blog

KOSTENLOSES VS. KOSTENPFLICHTIGES THEMES

Dies ist die wichtigste Überlegung von allen. Es stimmt, dass es Hunderte von kostenlosen Themes gibt, warum also für ein Theme bezahlen? Die Antwort ist, dass dein Blog-Theme einen grossen Unterschied machen kann. Wenn es nur darum ginge, dass dein Blog hübsch aussieht, dann gibt es einige sehr attraktive kostenlose Themes, das stimmt. Warum also dafür bezahlen?

Wie ich oben schon gesagt habe, geht es um so viel mehr als nur um das Aussehen deines Blogs. Kostenlose Themes haben nicht die Eigenschaften und Funktionen eines kostenpflichtigen Themes und werden deinen Blog in vielerlei Hinsicht behindern. Kostenlose Themes machen es viel schwieriger, mit deinem Blog voranzukommen und erfolgreich zu sein. Ein kostenloses Theme kann dir viele Einschränkungen zubereiten und kann am Ende sehr amateurhaft aussehen, gerade dann, wenn dahinter ein Business steht. 

Hier ist die knallharte Wahrheit. Wenn du mit deinem Blog mit einem kostenlosen Theme beginnst, wirst du irgendwann auf ein kostenpflichtiges Theme umsteigen wollen – ich spreche aus Erfahrung. Dieser Wechsel wird dir so einige Zeit und Nerven rauben. Es ist keineswegs unmöglich, ich habe es erfolgreich getan, aber nicht ohne Experten-Hilfe und Kosten. Es war eine langwierige Arbeit. Ob du es glaubst oder nicht, ich bin noch immer dabei, Kleinigkeiten zu reparieren, die beim Umzug schiefgelaufen sind. Nicht, weil mein neues Theme schlecht ist, ganz und gar nicht, sondern einfach, weil die beiden Themes so unterschiedlich waren und nicht alles 1:1 matchen konnte.

Wenn du die Möglichkeit hast, solltest du dir von Anfang an ein professionelles WordPress Theme kaufen. Auf diese Weise bist du hoffentlich abgesichert… und wenn du dich gut entscheidest (z. B. wenn du diesen Leitfaden befolgst 😉 !), solltest du niemals wechseln müssen – zumindest nicht für eine sehr lange Zeit. 

Wenn du derzeit ein kostenloses (oder kostenpflichtiges) Theme verwendest und das Theme wechseln möchtest, dann ist dieser Leitfaden für dich genauso relevant – und wird hoffentlich bedeuten, dass du nicht noch einmal wechseln musst. 

Die gute Nachricht ist, dass du ein gutes WordPress Theme für weniger als 100 Dollar kaufen kannst. Schauen wir uns also die Funktionen an…

 

das richtige Blog Theme auswählen

WAS IST BEI DER AUSWAHL EINES BLOG-THEMES ZU BEACHTEN?

Bei der Auswahl eines Blog Themas gibt es viele Dinge zu beachten. Wenn du gerade erst anfängst, hast du sicher noch nicht an alles gedacht. Vielleicht weisst du noch nicht ganz genau, was du willst. Das ist auch absolut in Ordnung. Bloggen ist ein Prozess. Entscheide dich bitte einfach für ein Theme, das viel Flexibilität bietet, damit sich dein Blog anpassen kann – wenn es dann wächst.

Was solltest du also in Betracht ziehen?

>>> Lese dazu mehr: Blog oder Website? – Der Unterschied

 

Startseite – statischer oder traditioneller Blog?

Früher war bei Bloggern oft die Homepage (Startseite) eine einfache Liste deiner Blogbeiträge in umgekehrter Reihenfolge, wobei dein letzter Beitrag ganz oben stand. (Ein Beispiel dafür findest du auf meiner Blogseite). Das ist auch heute noch möglich und viele Blogger entscheiden sich dafür. Wenn du gerade erst anfängst und die Dinge einfach halten willst, kann dies ein guter Weg sein… zumindest für den Anfang.

Dies ist jedoch nicht mehr die einzige Möglichkeit. Du kannst jetzt Themes kaufen, mit denen du viel mehr aus deiner Website machen kannst. Da deine Website mit Sicherheit eine der meist besuchten Seiten sein wird, ist eine einfache Blogseite mit deinen letzten Blogbeiträgen, vielleicht mit einem Foto und einem kurzen Text, eine verpasste Gelegenheit. Vor allem, wenn du deine E-Mail-Liste ausbauen möchtest, Produkte und Dienstleistungen verkaufen oder einfach nur verschiedene Blogbeiträge oder Themenbereiche hervorheben willst, die du abzudecken versuchst. 

Kleine Zwischenfrage: Sind dir die Begriffe Website, Homepage, Webseite und Blog geläufig und du kennst auch deren Unterschiede? Falls nein, hilft dir dieser Beitrag hier weiter:

>>> Lese dazu mehr: Blog oder Website? – Der Unterschied

Claudiahamer – Blogge dich zum Erfolg  das auf DIVI von Elegant Theme* mit dem Girly-Child Theme basiert (eine Kombination, die ich Anfängern übrigens weniger empfehle), hat viel mehr Funktionen auf der Startseite. Ich möchte den Leuten einen Vorgeschmack darauf geben, was sie auf meiner Website finden können und wie ich ihnen helfen kann. Ebenso habe ich eine Anmeldemöglichkeit für die E-Mail Liste.  Natürlich werden da auch die drei neusten Blogbeiträge immer eingeblendet und sie bekommen damit einen Vorgeschmack, was sie auf meinem Blog finden. 

Hingegen mein Hamerlike Blog – Mut zur Veränderung hat (noch) eine traditionelle Startseite mit einer Liste von Blogbeiträgen. Mit diesem Blog bin ich 2017 gestartet und habe dann im 2019 zum Soledad Theme* geändert. Auch jetzt schweben mir diverse Änderungen vor und zum Glück bietet dieses Theme so einige Möglichkeiten. 

Was meine beiden Themes bieten und was ich dir wirklich empfehle, egal für welches Theme du dich entscheidest, ist Flexibilität. Selbst wenn du gerade erst anfängst und im Moment nur ein traditionelles Blog-Layout haben möchtest, solltest du bedenken, dass du in Zukunft vielleicht mehr Optionen haben möchtest. Wenn du dich für eine flexible Website entscheidest, machst du deinen Blog zukunftssicher, d. h. es ist viel unwahrscheinlicher, dass du dein Theme in Zukunft ändern musst.

 

Dokumentation

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Vorhandensein einer Dokumentation für dein neues Theme. Es nützt nichts, ein wunderschönes Theme zu haben, wenn es keine Anleitung dazu gibt, wie man es einrichtet, damit es so toll aussieht wie in der Demo. Ebenso wie man es ändern kann, um es so zu personalisieren, damit man das bekommt, was man selber braucht und wünscht. 

Die Qualität der Dokumentation variiert von Theme zu Theme enorm, auch bei meinen beiden Themes. Ich kann dir nicht sagen, welche Dokumentationsart ich besser finde, sie sind einfach anders. Jede dieser Dokumentationen hat seine Vor- und Nachteile. Falls du die Möglichkeit hast, die Theme-Dokumentation anzuschauen, BEVOR du auf den Kauf-Button drückst, dann würde ich das auf jeden Fall tun. 

 

Flexibilität

Ein weiterer Punkt, auf den du bei einem WordPress Blog-Theme achten solltest, ist die Flexibilität. Aus diesem Grund lohnt es sich, die Dokumentation des Themes genau zu studieren. Was kannst du selber ändern? Und was ist fix? Kannst du die Farben ändern? Schriftarten? Andere Designmerkmale? Normalerweise bietet ein kostenpflichtiges Theme ein viel höheres Mass an Flexibilität als ein kostenloses Theme. Bei einem kostenlosen sind die Optionen oft sehr viel eingeschränkter.

Das Problem bei einem unflexiblen Theme ist, dass du deinen Blog nicht so stark anpassen kannst, wie du es gerne möchtest. Jedoch auch, dass dein Blog am Ende genauso aussieht wie viele andere Blogs auch, die dieses Theme haben. Grundsätzlich halb so wild, aber magst du einen Blog haben der wie eine Kopie vieler anderer Blogs aussieht?

Natürlich ist es bei jedem Thema unvermeidlich, dass ein Blog Ähnlichkeiten hat mit einem Blog, der dasselbe Theme hat. Mit der Zeit denkst du vielleicht darüber nach, jemanden zu beauftragen, der das Thema für dich anpasst. Das ist jedoch eher eine Frage der Zukunft. Auch ich musste lernen, mich davon zu verabschieden und nicht gleich alles haben zu können, was ich mir wünsche. 

 

Platz für das Anmeldeformular für den Newsletter und das Design des Formulars

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Gewinnung von E-Mail-Abonnenten und die Vergrösserung deiner Liste. Heutzutage reicht es nicht mehr aus, ein Anmeldeformular nur in der Seitenleiste unterzubringen. Suche dir ein Theme aus, das es dir ermöglicht, eine Newsletter-Anmeldung auch an einigen anderen Stellen unterzubringen.

  • Hauptseite
  • Kopfzeile
  • Fußzeile
  • Am Ende von Blogbeiträgen
  • Auf einer Landingpage
  • Und natürlich auch in der Seitenleiste!

Denke nicht nur an die Positionierung, sondern auch an das Design. Die Anbieter von E-Mail-Diensten variieren. Manchmal sind die Anmeldeformulare, die sie anbieten, etwas einfach und klobig und könnten in deinem ansonsten schön gestalteten Blog etwas deplatziert aussehen. Die gute Nachricht ist, dass einige Themes ein Styling für die Anmeldeformulare und eine hilfreiche Dokumentation zum Einrichten des Formulars sowie anpassbare Farben enthalten, damit du dein Anmeldeformular hervorheben und an dein Branding anpassen kannst. 

Aussehen 

Das Aussehen ist natürlich wichtig. Auch wie du dich damit fühlst. Aber, es ist nicht das Wichtigste. Denke daran, dass die meisten Themes, insbesondere kostenpflichtige Themes, eine ganze Reihe von Gestaltungsoptionen bieten – du kannst Farben, Schriftarten, Designelemente, Funktionen usw. ändern. Die Flexibilität und die Möglichkeit, dein Theme anzupassen, ist also viel wichtiger als das Aussehen in der Demo.

Dennoch gibt es oft ein paar Elemente, die du nicht ändern kannst. Natürlich, wenn du einen Profi beauftragst (oder lernst, wie man programmiert), kannst du fast alles ändern. Zu den Dingen, die sich in der Regel nicht ändern lassen, gehören Trennlinien, Umrandungen, Icons, Symbole, Hintergründe und das Gesamtlayout. Manchmal sind auch die Schriftarten etwas schwierig zu ändern. 

Wenn es also etwas gibt, dass dir nicht gefällt oder du das ändern möchtest, solltest du dir zuerst die Dokumentation des Themes ansehen oder eine E-Mail an den Support des Themes schicken, um herauszufinden, wie einfach (oder teuer!) es ist, dies zu ändern. 

 

Footer-Bereich

Ein weiterer Ort, an dem du nachschauen solltest, welche Optionen es gibt, ist der Bereich der Fusszeile. Premium-Themes werden oft mit einem oder mehreren Widget-Bereichen im Footer-Bereich geliefert. Möglicherweise kannst du hier deinen Instagram-Feed, ein weiteres Anmeldefeld für den Newsletter, eine Suchleiste, deine Social-Media-Symbole, einen weiteren „Über mich“-Bereich, vorgestellte Beiträge, Auszeichnungen und mehr unterbringen. Überlege dir, was du hier unterbringen möchtest, und stelle sicher, dass das von dir gewählte Theme über genügend Optionen verfügt, damit du in diesem Bereich alles tun kannst, was du brauchst.

 

Menüs

Ein weiterer sehr wichtiger Punkt sind die Menüs. Wie viele Menüs kannst du mit deinem Theme einrichten? Wo kannst du diese unterbringen? Die meisten Themes erlauben mindestens 2 Menüs – normalerweise eines über und eines unter dem Logo. Wirklich gute Themes haben mehrere Optionen. Das Soledad Theme*, das ich bei Hamerlike verwendet habe, aber auch das Girly Theme erlaubt mir zum Beispiel, Menüs über und unter dem Logo, aber auch eine Menüoption für die Fusszeile.

 

Die Möglichkeit, Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen

Möchtest du deinen Blog nutzen, um Produkte und/oder Dienstleistungen zu verkaufen? Wenn ja, überprüfe, ob dein Theme so eingerichtet ist, dass dies möglich ist und gut aussieht! Bei vielen Themes ist dies beispielsweise so eingerichtet, dass der Verkauf einfach und problemlos über das Woo-Commerce-Plugin möglich ist.

Wenn du gerade erst anfängst und noch keine Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen hast, solltest du daran denken, dass das vielleicht nicht für immer so bleiben wird. Wenn du dich für ein Theme mit Shop-Option/Styling entscheidest, machst du deinen Blog zukunftssicher und musst das Theme später nicht wechseln, wenn du dich entscheidest, über deinen Blog zu verkaufen.

>>> Lese dazu mehr: 5 Möglichkeiten, um mit (d)einem Blog Geld zu verdienen 

 

Mobile Friendly

Dies ist nicht nur ein „Nice to have“, sondern ein Must-have! Der Algorithmus von Google bevorzugt Blogs, die auf dem Handy gut aussehen. Wenn die mobile Version deiner Website nicht gut aussieht, oder noch schlimmer, wenn es keine mobile Version deiner Website gibt (uahhh!), dann wird dein Blog bei Google nicht gut abschneiden. Die meisten Blogger erhalten mindestens die Hälfte ihrer Besucher von Google. Hast du eine schlechte mobile Website haben, verabschieden sich eine Menge potenzieller Besucher wieder.

Normalerweise kannst du auf einer guten Theme-Seite den Demo-Inhalt auf dem Computer, dem Tablet UND dem Handy ansehen. So siehst du gleich, wie dein Blog auf jedem der Geräte aussieht. Vergewissere dich, dass du mit dem Aussehen des gewählten Themes sowohl auf dem Handy als auch im Vollbildmodus zufrieden bist. Dein Theme muss also unbedingt Mobile Friendly und Responsive sein (das sind die üblichen Fachbegriffe auf die du achten kannst)

 

Unterstützung und Aktualisierungen

Du solltest wirklich sicherstellen, dass der Designer deines Themes auf dem Laufenden ist, Aktualisierungen vornimmt und dich unterstützt, wenn du Fragen hast oder etwas schiefläuft. Eine wirklich gute Möglichkeit, Letzteres zu testen, ist eine E-Mail an den Theme-Designer VOR dem Kauf zu senden: Stelle ihm ein oder zwei Fragen – ich bin sicher, du wirst mehr als eine haben – und schaue, wie er antwortet … und wie schnell er antwortet.

Natürlich ist die Antwort eines Designers auf eine Frage vor dem Kauf keine Garantie für die Unterstützung, die du danach erhälst, aber es ist zumindest ein guter Indikator, wenn die Dinge schlecht stehen. Wenn du eine E-Mail mit einer Vorverkaufsfrage schickst und sie ewig brauchen, um dir zu antworten, ihre Antwort nicht hilfreich ist oder sie dich einfach ignorieren, dann würde ich dieses Thema meiden. Wenn du einmal ein Problem hast, möchtest du doch jemanden, der hilfsbereit und freundlich ist und schnell antwortet. 

 

 

Bewertungen und Empfehlungen

Eine weitere gute Möglichkeit, um herauszufinden, wie gut ein Design ist und wie hilfreich der Designer ist, ist natürlich das Lesen von Bewertungen zu diesem Design und/oder das Nachfragen in Facebook-Gruppen usw.

Wenn du dich für ein Theme entschieden hast, solltest du dir unbedingt die Bewertungen dieses Themas ansehen – eine gute Bewertung hebt die guten und schlechten Seiten hervor. Ist das Gute so, wie du es dir erhofft hast? Ist das Schlechte so, dass du damit leben kannst? Wie ist der Support, gut?

Oder wende dich an andere Blogger, die dieses Theme nutzen (entweder direkt oder über Facebook-Gruppen), und fragen sie nach ihrer Meinung, den Vor- und Nachteilen usw.

 

Partnerprogramm

Natürlich ist dies NICHT die wichtigste Überlegung, aber es ist eine kleine Überlegung, die man in Betracht ziehen sollte. Wenn du ein Theme kaufst, dass dir gefällt, und es weiterempfiehlst, kannst du ein paar Cent verdienen, indem Sie deine Leser bittest, auf deinen Partnerlink zu klicken. Es mag nicht viel sein (obwohl einige Partnerprogramme überraschend grosszügig sind), aber jedes bisschen zählt, oder?

In diesem Sinne bin ich mit Claudiahamer.ch eine Partnerin von Elegant Themes*, weil ich Divi* von Elegant Themes wirklich uneingeschränkt empfehlen würde. Wenn du auf meinen Elegant Themes-Link*  klickst und den Artikel kaufst, erhalte ich eine Partnerprovision – vielen Dank im Voraus!

Für meinen Hamerlike Blog nutze ich das Theme Soledad von Envato Market *. Auch hier, wenn du auf den Link klickst und den Artikel kaufst, erhalte ich eine Provision.

Du siehst dich als nicht Technik-Affin und die Vorstellung, dein eigenes Theme einzurichten, bereitet dir Bauchschmerzen, dann möchte ich dir Mut machen. Auch ich war und bin es heute nur bedingt Technik Affin. Es ist jedoch machbar, wenn du es dann auch selber hinbekommen möchtest. Wenn ich dennoch mal Hilfe benötige, hole ich Unterstützung beim Experten. Ich kann gerne vermitteln, in der Schweiz und Deutschland. 

 

HABE ICH ETWAS ÜBERSEHEN? 

Ich hoffe nicht. Was sind für dich die wichtigsten Eigenschaften eines Blog Themes? Lasse es mich in den Kommentaren unten wissen!

 

Mehr zu diesem Thema…

 

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Photo by Lauren Mancke on Unsplash


 

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In einem 30-60 minütigen Kick-Off Meeting klären wir, wo du aktuell stehst, was deine aktuellen Herausforderungen sind und was dein Ziel für das Coaching ist.

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Unsere 1:1 Coachings Sessions finden alle im geschützten Rahmen via Zoom statt. Die jeweilen Calls setzen wir gemeinsam fest (je nach Verfügbarkeit). Während dieser Zeit stehe ich dir als neutrale Beobachterin und Feedbackgeberin zu Verfügung. 

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Nach unserem Coaching erhälst du von mir einen Feedback-Fragebogen zu unserer gemeinsamen Zusammenarbeit. Darauf lege ich besonderen Wert und danke dir, dass du dir die Zeit nimmst und mir ein ehrliches Feedback gibst. Nur so kann ich mich und meine Dienstleistungen verbessern. Auszüge vom Feedbackfragebogen erlaube ich mir als Testimonial für meine Website und Social Media Posts zu nutzen.