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Du möchtest einen eigenen Blog erstellen? Möchtest dein Wissen oder deine Leidenschaft online weitergeben? Du träumst auch davon für dich selber zu arbeiten, wann und wo du möchtest?  Damit du für deinen Blog eine ideale Ausgangslage hast, sind hier 9 Tipps, welche du dir überlegen sollst, BEVOR du anfängst deinem Blog zu starten.

Eigenen Blog erstellen

1 Entscheide, über was du bloggen möchtest

Überlege gut, denn vielleicht schreibst du darüber die nächsten 10 Jahre. Das Gute am Bloggen, du kannst über so viele Themen schreiben. Das Schlechte daran, es gibt so Vieles über das du bloggen kannst. Da kann man sich leicht verzetteln. Daher ist es empfehlenswert, sich auf ein Thema zu fokussieren und dieses herunterzubrechen und gar eine Nische finden. Dafür empfehle ich dir die drei-Schritte-Formel:

  • Wähle ein Thema, dass dich begeistert

Über welches Thema liest und sprichst du in deiner Freizeit? Liebst du zu kochen, spielst Golf oder treibst gerne Sport? Oder sind es Mode- und Beauty-Themen? Reist du gerne? Bist du eher der Basteltyp oder gar ein Familienmensch und hast eine Grossfamilie und wuppst den Alltag mit Links? Was ist dein Thema, worüber du die nächsten 5 –10 Jahre locker schreiben kannst?

>>> Lese mehr dazu: Über 250 beliebte Blog Themen und Ideen zum Bloggen

  • Wähle ein Thema, worüber du bereits Ahnung hast

Wo bist du Expertin? Was sagen deine Freunde worin du wirklich gut bist? Zu welchem Thema wirst du immer wieder um deine Meinung oder Hilfe gebeten? Hast du eine spezielle Fähigkeit oder gar Qualifikation? Bist du ein Finanz-Experte? Eine Ernährungsberaterin oder ein Personal Trainer?

  • Schreibe darüber was andere Menschen interessiert und davon mehr erfahren möchten.

Erfolgreiche Blogs lösen Probleme. Sucht eine Person nach einer Lösung zu einem Problem, möchte sie mehr darüber erfahren. Überlege dir, wie kannst du mit deinem Thema helfen? Probleme, nach denen immer wieder nach Lösungen gesucht wird sind – die klassischen W-Fragen.:

Wie

  • lebt man gesund?
  • verliert man an Gewicht?
  • ernährt man sich glutenfrei/vegan/vegetarisch?
  • kann man Geld sparen?
  • lebt man mit kleinem Budget?
  • wird man reich?
  • kleidet man sich gut?
  • organisiert man sich im Home-Office?
  • arbeitet man produktiv?
  • bekommt man die Kinder zum Schlafen?
  • kann man Kinder Gemüse schmackhaft machen?

Wenn du es schaffst, anderen in einer dieser Sachen zu lehren, dann hast du schon einmal einen grossen Vorteil.

Das bedeutet, je klarer du dir bist, worüber du bloggen möchtest, bevor du deinen Blog erstellst, desto einfacher wird es für dich später (regelmässig) Content für deinen Blog zu schreiben.

>>> Lese mehr dazu: Über 250 beliebte Blog Themen und Ideen zum Bloggen
>>> Lese mehr dazu: Wie du deine Blog Nische findest und warum du ein Nische brauchst

2 Recherchiere nach Blogs in dieser Nische

Sobald du weisst, über welches Thema du schreiben möchtest, solltest du recherchieren, was andere Blogs in dieser Nische schreiben. Wieso? Damit bekommst du einen ersten Eindruck, wie und vor allem über was andere in dieser Nische bloggen. Das solltest du unbedingt machen, wenn du bis anhin noch nicht viele Blogs liest. Lerne andere Blogs kennen. Was erzählen andere? Wie schreiben sie? Achte darauf, was deren Blogbeiträgen nebst Bilder sonst noch beinhalte. Newsletteranmeldungen, Videos, Werbung etc.

Schon jetzt kannst du dir merken, ein Blogbeitrag schreibt sich anders als ein Buch oder eine Zeitschrift. Ein Blogbeitrag wird geschrieben, als ob du das deiner Freundin erzählst, die dir gerade gegenüber sitzt. Aber dazu ein anderes Mal mehr.

Durch Recherche bringst du aber auch in Erfahrung, welche Themen in deiner Nische bereits abgedeckt sind und was noch fehlt. Möchtest du zum Beispiel eine Food Blog zum Thema “Dinge, die ich gerne esse“ schreiben, dann wirds das eher schwierig werden in der Masse an Food Blogs herauszustechen und viele Followers zu bekommen.

Was kannst du machen, um deinen Blog einzigartig und verschieden zu machen?

Vielleicht schreibst du stattdessen darüber, wie du dich mit kleinem Budget, gesund und lokal ernährst. Oder, wie du als Student deine Ernährung umstellen und dich plötzlich glutenfrei ernähren musst.

Indem du ein bisschen einzigartig und verschieden bist, wirst du vermutlich eher erfolgreich sein, wie wenn du darüber schreibst, worüber eh schon alle schreiben.

Blogs in deiner Nische findest du, in dem du im Suchfeld bei Google zum Beispiel “Food Blog“ eingibst, eventuell noch das Land ergänzt. Oder du suchst nach den Top 10 Familienblogs, wenn es bei dir um das Thema Familie gehen soll.

Schnapp dir nun ein Notizbuch oder öffne eine neue Seite auf deinem Computer und notiere dir die folgenden Punkte:

  • Was du an den Blog magst
    Name, Layout, Farben, Topics, Schreibstil, Bilder, Grafiken etc.
  • Was du an dem Blog nicht magst
    Name, Layout, Farben, Topics, Schreibstil, Bilder, Grafiken etc.
    Wieso du es nicht magst und was deine Meinung nach besser gemacht werden kann. Zum Beispiel komischer Name in dieser Nische.
  • Notiere die gute Blog Post Ideen
    Welche Beiträge würden auch zu deiner Nische passen.
  • Notiere dir, wie und ob diese Blogs Geld verdienen
    Werbung, Affiliate, Kooperationen, Gesponserte Posts *
    *diese Beiträge müssen übrigens als solches gekennzeichnet sein.

Recherchiere 10 Blogbeiträge in deiner Nische oder falls du zwischen zwei Nischen schwankst, analysiere 5 in jeder Nische.

Wichtig: Du wirst auf ganz viele tolle Blogs in deiner Nische stossen. Bitte lass dich davon nicht demotivieren und red dir nicht ein, dass du das niemals auch schaffst. Verfolge weiterhin deinen Traum vom eigenen Blog. Die Einstellung, dein Mindset, wird eine entscheidende Rolle darüber spielen, wie erfolgreich dein Blog wird. Du kennst all deren Hintergründe nicht, die bloggen vermutlich seit Jahren. Haben bereits Erfahrung gesammelt oder haben als Background eine journalistische oder grafische Ausbildung, oder sind Technikaffin.

Einen Blog aufzubauen braucht Zeit und jeder macht es auf seine eigene Art und Weise (und in seinem eigenen Tempo). Du bist du, sowie dein Blog deiner sein wird/ist und du bist einzigartig damit. Du kannst alles schaffen, was du dir vornimmst. Alles was du dafür brauchst, ist an dich und deinen Blog zu glauben.

3 Überlege dir, wie du dein Blog strukturieren möchtest

Viele Blogger fangen einfach mal an, ohne sich gross Gedanken um den Aufbau und die Struktur zu machen. Ich gebe zu, mit meinem Blog Hamerlike bin ich ähnlich chaotisch gestartet. Im Nachhinein bin ich natürlich schlauer, habe aufgeräumt und sage dazu nur noch: Immerhin bin ich, im Gegenzug zu anderen, überhaupt gestartet. Alles andere ist Learning by doing.

Leser, sowie übrigens auch Suchmaschinen, lieben Ordnung und Struktur. Du bist doch sicher auch lieber auf einer Seite, wo alles schön geordnet und übersichtlich ist, also wo alles chaotisch wirkt. Oder täusche ich mich jetzt? Keine Angst, jetzt geht es noch nicht ums visuelle und um eine Content-Strategie, sondern darum, dein Thema in verschiedene Kategorien runter zu brechen.

Kategorien helfen dem Leser, sich besser auf dem Blog zurechtzufinden und wie bereits erwähnt, helfen Kategorien auch bei der Suchmaschinenoptimierung. Fokussiere dich zu Beginn auf 4 Kategorien, natürlich passend zu deinem Thema.

Eigenen Blog erstellen für Anfänger

4 Brainstorme nach möglichen Blogbeiträgen

Dieser Punkt ist so wichtig und habe ich damals gänzlich unterschätzt. Hast du zu deinem Thema genügend Ideen für mögliche Blogbeiträge? Musst du krampfhaft nach möglichen Themen suchen, dann solltest du dir alles nochmals überdenken. Kannst du aber locker flockig 10 – 20 mögliche Blogbeitrag Ideen auflisten, dann bist du auf dem richtigen Weg.

Was heisst das heisst jetzt für dich? Schnapp dir wieder dein Notizbuch oder öffne Excel auf deinem Computer und notiere dir vier Kategorien und dazu je fünf bis zehn mögliche Blogbeitrags Ideen.

5 Überlege dir, wie du mit deinem Blog Geld verdienen möchtest – oder auch nicht.

Ein Blog kostet. Ja es ist leider so. Dein Blog kostet dich Zeit, Energie und Geld. Überlege dir gut, ob ein Blog wirklich nur ein schönes Hobby sein soll, oder ob am Ende nicht doch noch etwas dabei herausspringen soll.

Als ich mit Hamerlike gestartet bin, sollte es ein Hobby sein, ich hatte keine Gewinnabsichten, ich wollte lediglich nebst meinem Mama-Alltag wieder eine Beschäftigung haben, die mich etwas fordert. Nur fünf Monate später und total ungeplant, habe ich durch eine Kooperation mein erstes Geld mit meinem Blog verdient. Das hat in mir einen Schalter umgekippt und seither gehe ich das Thema Bloggen ganz anders an. In der Zwischenzeit ist dank meines Blogs einiges mehr an Geld auf mein Konto geflossen. Mach dir also Gedanken darüber, was du mit deinem Blog erreichen möchtest.

Kurz und knapp zusammengefasst, kannst du mit deinem Blog mit folgenden Möglichkeiten Geld damit verdienen.

  • Produkte – wenn du deine eigenen Produkte hast und es via Blog verkaufen möchtest. Das kann ein E-Book, ein Onlinekurs, ein physisches Produkt sein, oder eine Dienstleistung sein.
  • Dienstleistung – ähnlich wie Produkte, anstatt dem Produkt, kommst du selber zum Zug und bietest eine Zusammenarbeit mit dir an. Zum Beispiel als Fotograf, als Personal Trainer, als Ernährungsberater oder wie in meinem Fall, Blog Coaching.
  • Werbung – Klassische Werbung wie du sie aus Magazinen und Zeitschriften kennst. Das lohnt sich aber erst, wenn du hohe Seitenaufrufe hast. Werbung zwischen den einzelnen Beiträgen kommt nicht bei allen Lesern gut an. Falls du eigene Produkte anbietest, solltest du den Punkt ganz überdenken.
  • Affiliate Links – Das sind kleine Links, welche du in dein Blog Texte packst. Der Klassiker ist Amazon. Klicken deine Leser auf solch einen Link und kaufen sich im Anschluss ein Produkt von der Firma, erhälst du eine Provision. Das ist dann sinnvoll, wenn du in deinen Blogbeiträgen immer wieder Produkte vorstellst. Zum Beispiel wenn ein Fotograf oder ein Food Blogger über sein Equipment redet und diese weiterempfehlen.
  • Sponsored Posts – Hier wirst du von einer Marke oder einer PR Company angeschrieben und gefragt, ob du ihre Produkte gegen eine Vergütung auf deinem Blog erwähnst.

Für welche Möglichkeit(en) du dich auch entscheidest, wichtig ist, dass alles zu deiner Zielgruppe passt.

6 Selber hosten oder hosten lassen?

Das ist ein sehr wichtiger Punkt. Ein gehosteter Blog ist sicherlich billiger um zu starten (Achtung versteckte Kosten). Es ist technisch weniger anspruchsvoll und jeder kann ihn nutzen. Entsprechend wirken sie aber auch weniger professionell und der Blog als solcher gehört letzten Endes nicht dir. Es ist, als würdest du ein Haus mieten.

Ein selbst-gehosteter Blog kannst du stattdessen wie deine eigenes Haus betrachten. Du kannst alles damit machen, vorausgesetzt die technischen Fähigkeiten lassen es zu. Letzten Endes gehört der Blog aber dir ganz alleine und niemand kann ihn dir wegnehmen.

Lies dazu unbedingt diesen Beitrag hier. Darin gehe ich auf das Thema gehostet oder selbst-gehostet ein. Gleichzeitig geht es auch um die Frage WordPress.com oder WordPress.org. Und ich spreche über meine persönlichen Erfahrungen zu dem Thema.

Falls du Gewinnabsichten hast und Geld mit deinem Blog verdienen möchtest, dann rate ich dir zu einem selbst-gehosteten Blog.

>>> Lese mehr dazu: Unterschied zw. WordPress.com und WordPress.org

7 Entscheide dich für ein Hoster

Entscheidest du dich für einen selbst-gehosteten Blog, brauchst du für deinen Blog einen Hoster.

Was ist ein Hoster?

Stell dir das mal so vor. Dein Blog ist dein Auto. Es gehört dir, alleine. Dazu möchtest/brauchst du eine Garage, um es einzustellen. Die Garage wär der Hoster. Der Hoster wird deinen Blog “lagern“ und gibt dir Extras in Form von E-Mail-Adresse für deinen Blog, Sicherheits-Features, Backups etc.

Mögliche Hoster sind in der Schweiz Hostpoint *, Hosttech, Cyon usw., in Deutschland zum Beispiel all-in.com, 1und1.de und Strato.de.

Dazu brauchst du noch WordPress. WordPress ist dann sozusagen der Motor für dein Auto. Und ja, ich rate dir zu WordPress.

Klingt etwas kompliziert. Ich hoffe die Erklärung mit dem Auto hat es für dich etwas vereinfacht. Zusammengefasst bedeutet es nichts anderes als dass du dir deine Domain und dein Hoster-Paket kaufst und WordPress installiert. Schon kannst du loslegen einen eigenen Blog erstellen.

>> Unterschied WordPress.com und WordPress.org

8 Entscheide dich für eine Domain (URL)

Jetzt noch zur Domain, denn die wirst du brauchen. Bei einem selbst-gehosteten Blog brauchst du eine Domain. Eine Domain kannst du auch kaufen, ohne, dass du gleich deinen Blog startest. Ich kaufe mir übrigens regelmässig Domains. 🙂 Falls du deine Domain schon kennst, aber du mit allem anderen noch nicht so weit bist, kauf dir die Domain trotzdem. Es wäre mehr als ärgerlich, wenn dir jemand die Domain wegschnappt. Um eine Domain zu kaufen, brauchst du noch keinen Hoster. Je nach Endung (.ch, de, .com usw.) kosten die zwischen CHF 5.- und CHF 15.- Selbst wenn du sie später nicht nutzt, 15.- sind denke ich allemal im Rahmen.

Wie findest du die richtige Domain?

Bitte, mach kein Schnellschuss und überlege dir gut, welche Art von Domain du wählst. Ja, du kannst im Nachhinein die Domain ändern, aber das ist mit Aufwand, Zeit und Kosten verbunden. Das muss nicht sein.

Wie soll dein Blog und somit deine Domain lauten?

Notiere alles, was dir für einen potenziellen Blognamen (URL) in den Sinn kommt. Versuche auch zwei, oder drei Wort-Kombinationen und achte auf folgende Punkte:

  • Keine quirligen Schreibweise
  • Fass dich kurz
  • keine Bindestriche
  • vermeide Zahlen, Buchstaben und Fremdwörter
  • keine Umlaute (oder scharfes S)
  • Achte darauf, dass es zeitlos ist und er dir auch noch in 3 – 4 Jahren gefällt
  • Muss leicht zu merken und zu schreiben sein
  • Und mach dir Gedanken zur Endung (eine .com Endung ist sinnlos, wenn deine Zielgruppe Bäuerinnen im Emmental sind).

Der neue Trend geht auch immer wie mehr zum eigenen Namen (claudiahamer.ch). Damit brandest du sozusagen dich selber und ist dann hilfreich, wenn du eine Dienstleistung anbietest.

Lass dir hier Zeit und frage auch dein Umfeld. Der Name ist der erste Eindruck den die Leser von deinem Blog haben. Prüfe auch, ob der Name nicht bereits Bestand einer Firma ist. Das machst du, indem du den Namen (nicht als Domain geschrieben) bei Google eingibst. Und zuletzt, prüfe, ob die Domain überhaupt noch frei ist.

>> Wie du den perfekten Blog Namen findest

9 Prüfe, ob die Social Media Konten passend zur Domain noch frei sind

Bevor du loslegst, kläre unbedingt noch die Verfügbarkeit aller Social Media Kanäle ab, die du mit deinem Bog abdecken möchtest. Diese wirst du gebrauchen, um deinen Blog bekannt zu machen. Nutze dafür die Suchfunktion der jeweiligen Kanäle. Sind sie noch frei, nutze sie sofort für dich. Das heisst nicht, dass du gleich aktiv werden musst. Es ist aber umso ärgerlicher, wenn du später merkst, dass auf Facebook, Instagram, Twitter und Co dein Blogname schon vergeben ist.

Mehr zu diesem Thema:

Du brauchst nochmals ähnlichen Input? Ich hab schon einmal über dieses Thema geschrieben: Vielleicht ergänz dieser Beitrag noch Punkte die dir fehlen:  Eigenen Blog starten: Schritt für Schritt Anleitung.

Wusstest du?

Kennst du schon eine 1:1 Blog Coaching? Hier begleite ich dich Schritt für Schritte und setzen die Basis für deinen Blog


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Step 1

Erstgespräch

Bei einem Erstgespräch klären wir, ob und wie ich dir helfen kann, lernen uns kennen und klären auch, ob eine Zusammenarbeit in Frage kommt.

Step 2

Angebot

Nach unserem Gespräch erhälst du eine kurze Zusammenfassung und ein unverbindliches Angebot, wie ich dir helfen kann. Es ist deine freie Entscheidung, mit mir eine Zusammenarbeit einzugehen.

Step 3

Administration

Nach deiner Zusage erhälst du von mir die Rechnung inkl. Vertrag. Nach erfolgter Überweisung innert 10 Tagen, spätestens vor dem ersten Coaching Call (Kick-Off Meeting), erhälst du von mir detaillierte Informationen zum Ablauf und Inhalt des Coachings (angepassst auf deine jeweiligen Bedürfnisse und Ziele).

Step 4

Kick-Off Meeting

In einem 30-60 minütigen Kick-Off Meeting klären wir, wo du aktuell stehst, was deine aktuellen Herausforderungen sind und was dein Ziel für das Coaching ist.

Step 5

1:1 Coaching

Unsere 1:1 Coachings Sessions finden alle im geschützten Rahmen via Zoom statt. Die jeweilen Calls setzen wir gemeinsam fest (je nach Verfügbarkeit). Während dieser Zeit stehe ich dir als neutrale Beobachterin und Feedbackgeberin zu Verfügung. 

Step 6

Feedback

Nach unserem Coaching erhälst du von mir einen Feedback-Fragebogen zu unserer gemeinsamen Zusammenarbeit. Darauf lege ich besonderen Wert und danke dir, dass du dir die Zeit nimmst und mir ein ehrliches Feedback gibst. Nur so kann ich mich und meine Dienstleistungen verbessern. Auszüge vom Feedbackfragebogen erlaube ich mir als Testimonial für meine Website und Social Media Posts zu nutzen.