Bloggen oder nicht? Eine Frage, die sich viele Selbständige stellen. Berechtigt. Sie fragen sich, lohnt sich der Aufwand überhaupt? Wie kann mein Business davon profitieren? Wenn du mich fragst, ich bin einerseits Bloggerin aus Leidenschaft und andererseits selbständig als Blog Coach, dann lautet meine Antwort ganz klar ja. Ja, ein Blog und der Aufwand lohnt sich auf jeden Fall. Dieser Beitrag ist für dich, wenn du noch immer zögerst und wissen möchtest, wie dein Business von einem Blog profitieren kann und warum du lieber gestern als heute damit starten sollst.

Es lohnt sich insbesondere dann, wenn du ein Produkt, eine Dienstleistung oder Kurse zum Verkaufen hast. 

Was ist ein Blog

Ein Blog ist die Kurzform für einen Web-log. Web = Internet und log. Ein Blog ist eine tagebuchartig geführte Webseite, eine permanente Seite im Internet, welche öffentlich zugänglich ist und ständig mit neuen Blogbeiträgen ergänzt wird.

>>> Lese dazu mehr: Was ist ein Blog? Wie funktioniert das Bloggen?

Heutzutage entdecken immer wie mehr Selbständige und Unternehmer*innen das Medium Blog. Warum?

Warum brauchst du als Selbständige*r einen Blog?

Ein Blog, im Falle eines Selbständigen, in der Fachsprache auch Corporate Blog genannt, bietet dir die Möglichkeit, dich und deine Arbeit auf unterschiedliche Art und Weise vorzustellen. 

Durch regelmässig neue Blogbeiträge kannst du 

  • dich stärker mit deinen Lesern verbinden und Vertrauen aufbauen
  • Tipps, Tricks, Schritt-für-Schritt-Anleitungen u. v. m. für deine Zielgruppe bereitstellen und dich dadurch als Expertin positionieren.
  • Über neue Produkte und Dienstleistungen schreiben und darauf aufmerksam machen.
  • dich als Mensch zeigen und nicht nur als Firma.
  • Einblicke in deine Arbeit und Behind the Scene gewähren
  • deine Reichweite und Sichtbarkeit steigern. Google liebt es, wenn regelmässig neue Beiträge veröffentlicht werden. 
  • deine Blog Inhalte auch gleich für deine Social Media Post nutzen
  • deine Blogbeiträge auf Pinterest posten.

>>> Lese dazu mehr: Was ist ein Corporate Blog?
>>> Lese dazu mehr: Corporate Blog: 8 gute Gründe für einen Unternehmensblog

 

Worüber soll ich denn schreiben, fragst du dich?

Einfach etwas schreiben, nur damit du am Ende einen Blogbeitrag hast, das ergibt natürlich keinen Sinn. Es ergibt keinen Sinn, darüber zu schreiben, wie du das Wochenende mit deiner Familie verbracht hast, oder welches Essen du isst. Ausser das interessiert deine Zielgruppe. 

Deine Beiträge sollen immer an deine Zielgruppe gerichtet sein. Was beschäftigt deine Leser? Wo brauchen sie Hilfestellungen? Ein Blogbeitrag soll im Idealfall immer ein Problem lösen. Das heisst: der Leser hat ein Problem, sucht bei Google (oder auch bei Pinterest) nach einer Lösung und findet bei dir auf dem Blog(Beitrag) die Antwort dazu. Der Leser soll am Ende immer einen Nutzen und Mehrwert haben, wenn er deinen Beitrag liest. 

Dass du da hin und wieder einen persönlichen Beitrag dazu schreibst, vielleicht darüber, warum genau dir das geholfen hat, oder du auf deine Angebote hinweist, ist klar und macht dich authentisch. Hier geht es aber nicht darum, nur Werbung für dich zu machen.

Es geht vielmehr auch darum, deiner Zielgruppe zu helfen und kostenlose Inhalte zur Verfügung zu stellen und Leser zu deinen Fans und später zu Kunden zu machen. Sichtbar werden!

Wann solltest du einen Blog starten?

Am besten noch heute. 🙂 Nein Spass bei Seite. Einen Blog sollst du dann starten, wenn du etwas mitzuteilen hast. Du den Menschen dein Wissen, dein Potenzial, aber auch deine persönliche Erfahrung weitergeben möchtest. Du einen Nutzen und Mehrwert für die Leute hast. Dich dein Business-Thema selber interessiert und du dich stets auf dem Gebiet informierst und weiterbildest. 

Zurück zur Frage wann: heute noch. Hol dir mein Freebie mit über 390 Blog Themen und Ideen und ich bin sicher, am Ende hast du schon die ersten 10 Themen für deine zukünftigen Beiträge zusammen. 

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Und wenn ich nicht Schreiben kann? 

Vergiss das bitte ganz schnell wieder. Du musst nicht Schriftsteller*in oder Journalist*in sein, um einen Blog zu schreiben. Bin ich beides auch nicht. Auch bin ich kein Ass in der Rechtschreibung und Grammatik. Schreiben ist ein Prozess, da wächst du rein. Je mehr und häufiger du schreibst, desto besser wird dein Schreibstil und deine Grammatik. Ansonsten gibt es sonst immer noch Lektoren, bei denen du bestimmt herzlich willkommen bist, falls du jemanden brauchst, der deine Texte korrigiert. 

Spass am Schreiben solltest schon haben. Und wenn nicht, lass dich mal auf den Prozess ein und achte dich darauf, was Schreiben mit dir macht….

Wann soll ich keinen Blog starten?

Ganz ehrlich, einen richtig triftigen Grund fällt mir dazu nicht ein. I’m so sorry!

Einer der meist genannten Gründe, keine Zeit für einen Blog zu haben, das zählt nicht. Keine Zeit zu haben ist eine Ausrede. Eine Entscheidung und Wahl, die du für dich triffst. Wenn du jedoch etwas wirklich möchtest, dann wirst du dir dafür Zeit automatisch die Zeit nehmen. Letztendlich auch Zeit nehmen müssen. Du solltest dir jedoch schon bewusst sein, dass ein Blog eine Menge Arbeit ist. Ist dein Terminkalender gerade rappelvoll, dann wäge ab, ob jetzt der richtige Zeitpunkt ist oder ob es nicht mehr Sinn ergibt, erst in einem halben Jahr damit zu starten? 

Auch wenn ein Blog viel Arbeit mit sich bringt, es ist eine Arbeit, die sich langfristig auf alle Fälle auszahlt – bleibst du denn auch dran. Für schnelle Erfolge ist ein Blog jedoch weniger gedacht. Ein Blog braucht Zeit und Geduld und musst du pflegen wie ein zartes Pflänzchen. 

Vielleicht sagst du Computer, Internet, dieTechnik und schreiben am PC ist weniger deines. Ok, das ist legitim. Aber ey, das ist ein Stück weit auch unsere Zukunft. Die Zukunft ist nun mal digital. Es heisst nicht, dass du das alles alleine meistern und dich erst zu einem Mediamatiker ausbilden lassen musst. Gerade bei der Technik gibt es Profis, die ich dabei unterstützen können – so wie ich dich beim Bloggen. 😉 Auch ich lagere den ganzen Technikkram hauptsächlich aus. Kostet mich etwas, aber spart Zeit und eeeextrem viel Nerven. 

>>> Lese dazu mehr: Vorurteile übers Bloggen: 10 Blog Mythen – was ist dran?

Ich bin viel zu introvertiert für einen Blog 

Denkst du! Ohhhhh nein! Bist du eher introvertiert, dann ist ein Blog für dich genau das Richtige. Bei einem Blog kannst du dich sozusagen hinter deinen Worten verstecken. Hier musst du dich nicht immer mit Bild oder Video zeigen, so wie es auf Instagram und Co. empfohlen wird. Auf einem Blog musst du auch nicht täglich Inhalte veröffentlichen. Regelmässig neue Inhalte ja, aber einmal, alle zwei Wochen oder gar einmal im Monat ist da völlig ausreichend. 

 

Fazit

Ein Blog ist genau das Richtige, wenn du und dein Business sichtbarer werden möchtest. Du dich von der Offline-Welt verabschieden möchtest und nun auch Online zeigen möchtest. Ein Blog macht auch dann Sinn, wenn du unabhängig von Social Media werden möchtest – do you remember: 4. Oktober 2021: Instagram, Facebook, WhatsApp down. Mach dich nicht von Social Media Kanälen abhängig, sondern bringe deine Inhalte auf deine eigene Plattform. Eine Plattform bei der du der Boss bist und die Inhalte dir gehören 

Bei einem Blog bist du der Boss. Du entscheidest über die Inhalte und wann veröffentlicht wird – unabhängig von einem Algorithmus. 

Mit einem Blog kannst du sowohl neue Kunden gewinnen, als auch bestehende an dich binden. Du knüpfst dadurch tolle Kontakte und lernst Gleichgesinnte kennen. Wer weiss, was daraus noch alles entstehen kann.

#Blog4Business – mein 6-wöchiges Coaching, wenn du lernen möchtest zu bloggen. 

Sehen wir uns im Kurs?

 


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Step 1

In einem kostenlosen Erstgespräch (max 30min) schauen wir wo du stehst und was du genau brauchst. 

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Nach unserem Gespräch erhälst du eine kurze Zusammenfassung und ein unverbindliches Angebot, wie ich dir helfen kann. Es ist deine freie Entscheidung, mit mir eine Zusammenarbeit einzugehen.

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Nach deiner Zusage erhälst du von mir die Rechnung inkl. Vertrag. Nach erfolgter Überweisung innert 10 Tagen, spätestens vor dem ersten Coaching Call (Kick-Off Meeting), erhälst du von mir detaillierte Informationen zum Ablauf und Inhalt des Coachings (angepassst auf deine jeweiligen Bedürfnisse und Ziele).

Step 4

Kick-Off Meeting

In einem 30-60 minütigen Kick-Off Meeting klären wir, wo du aktuell stehst, was deine aktuellen Herausforderungen sind und was dein Ziel für das Coaching ist.

Step 5

1:1 Coaching

Unsere 1:1 Coachings Sessions finden alle im geschützten Rahmen via Zoom statt. Die jeweilen Calls setzen wir gemeinsam fest (je nach Verfügbarkeit). Während dieser Zeit stehe ich dir als neutrale Beobachterin und Feedbackgeberin zu Verfügung. 

Step 6

Feedback

Nach unserem Coaching erhälst du von mir einen Feedback-Fragebogen zu unserer gemeinsamen Zusammenarbeit. Darauf lege ich besonderen Wert und danke dir, dass du dir die Zeit nimmst und mir ein ehrliches Feedback gibst. Nur so kann ich mich und meine Dienstleistungen verbessern. Auszüge vom Feedbackfragebogen erlaube ich mir als Testimonial für meine Website und Social Media Posts zu nutzen.