Einen Blogbeitrag schreiben kann jeder. Einen erfolgreichen Blogbeitrag schreiben, der deine Leser anspricht UND in den Suchmaschinen gut abschneidet, das ist für manche dann doch wieder eine höhere Kunst. In diesem Beitrag erfährst du, wie du den perfekten Blogbeitrag für Suchmaschinen und für deine Leser schreibst.

Leser wollen Hilfe bei ihren Problemen. Sie hoffen darauf diese Antworten schnell und einfach zu bekommen. Sie wollen einen Text, der angenehm zu lesen ist. 

Suchmaschinen wollen ihren Kunden gute Ergebnisse liefern. Ihre Kunden haben Probleme, für die sie nach Antworten suchen. Die Suchmaschinen wollen ihnen die bestmögliche Antwort liefern. 

Wenn dein Blogbeitrag gut geschrieben ist und den Nutzern diese Antwort in einer klaren, prägnanten und gut beschilderten Art und Weise bietet, wird dein Beitrag bei den Suchmaschinen hoch ranken.

Wie schreibe ich einen perfekten Blogbeitrag

Wenn du möchtest, dass dein Blog in den Suchmaschinen gut abschneidet, musst du schreiben, was deine Leser lesen wollen. Nicht was du schreiben möchtest. Wenn du wirklich schreibst, was deine Leser lesen möchten, dann wirst du die bestmögliche Antwort für diesen Suchbegriff in Google (und anderen Suchmaschinen) schreiben und dein Beitrag wird hoch ranken.

Wie schreibst du also den perfekten Blogbeitrag für Leser UND Suchmaschinen?

1 SCHREIBE FÜR DEINE LESER, NICHT FÜR JEDEN

Einer der grössten Fehler, den Blogger beim Schreiben machen, ist, dass sie einfach loslegen und schreiben, worauf sie Lust haben, anstatt sich zu fragen: „Wer ist meine Zielgruppe und was möchten sie lesen?“. 

Bevor du überhaupt mit dem Schreiben eines Blogbeitrags beginnst, musst du klare Vorstellungen davon haben, für wen du schreibst. Oder mit anderen Worten, was ist deine Nische?

>>> Lese mehr dazu: Wie du deine Nische findest und warum sie wichtig ist

Vielleicht denkst du, dass es am besten ist, einfach für alle zu schreiben – schliesslich wirst du so am ehesten Traffic bekommen? Ich verrate dir etwas, eigentlich ist genau das Gegenteil der Fall.

Ich gebe hier immer gerne da Beispiel eines veganen Cupcake-Rezeptes. Wenn du auf der Suche nach dem allerbesten veganen Cupcake-Rezept bist, wo würdest du suchen? Google und Pinterest bieten hier ideale Lösungen. Wo fühlst du dich am ehesten abgeholt? Bei einem allgemeinen Blog über alles? Oder bei einem allgemeinen Food-Blog? Bei einem Blog, der sich ausschliesslich mit veganem Backen beschäftigt?

Ich bin mir fast sicher, du würdest dich für Letzteres entscheiden! Du würdest darauf vertrauen, dass jemand, der sich auf veganes Backen spezialisiert hat, eher ein Experte ist und das beste Cupcake-Rezept haben würde.

Und das Gleiche gilt für jede Blog-Nische – je mehr du dich in eine Nische begibst, desto mehr gewinnst du an Erfahrung, Autorität und Expertise. Diese Qualitäten werden von den Lesern sehr geschätzt. Die Leser vertrauen deinen Beiträgen. Und im besten Fall folgen sie dir in den Sozialen Medien, teilen deine Beiträge und kaufen deine Produkte. 

UND genau diese Qualitäten werden auch von Suchmaschinen sehr geschätzt. Wenn du deinen Lesern die besten Suchergebnisse zeigen willst, willst du ihnen Inhalte zeigen, die von Experten geschrieben wurden – Blogs, die viele hochwertige Inhalte zu diesem Thema haben, nicht einen Blog der über alles und jeden schreibt!

Hier spreche ich aus eigener Erfahrung. Auf meinem persönlichen Blog Hamerlike habe ich genau so angefangen zu schreiben. Mit dem Ergebnis, dass ich recht lange nie wusste, für wen ich eigentlich schreiben soll. Heute schreibe ich dort über persönliche Veränderung. Meine Zielgruppe sind Frauen, die unzufrieden im Alltag sind und etwas Ändern möchten und auf dem Weg in ein zufriedeneres und glücklicheres Leben sind. Die den Mut haben, an sich zu arbeiten, Veränderungen offen gegenüberzutreten, Neues Wagen und den Weg einschlagen, der sich für sie richtig und stimmig anfühlt.

2 EIN ECHTES PROBLEM LÖSEN

Du hast nun also deine Zielgruppe im Kopf. Als Nächstes musst du darüber nachdenken, worüber sie lesen möchte. Bei der Kunst, einen perfekten Blogbeitrag zu schreiben, geht es darum, ein echtes Problem für deine Zielgruppe, deine Leser zu lösen. 

Das sind die Beiträge, die die Leser wollen. Das ist das, was den Traffic ankurbeln wird und natürlich das, was die Suchmaschinen in den Suchergebnissen anzeigen wollen.

Woher weisst du, was deine Zielgruppe lesen möchte? Es gibt viele Möglichkeiten, das herauszufinden…

Deine Google Analysen

Werfe einen Blick auf deine Statistiken und die beliebtesten Beiträge. Welche deiner aktuellen Blogbeiträge sind am beliebtesten? Das gibt dir zumindest einen Hinweis darauf, was dein Publikum mehr lesen möchte.

Wenn ich mir zum Beispiel meinen Hamerlike Blog ansehe, stelle ich fest, dass die beliebtesten Beiträge über Motivation, Ausgelaugt, Angst und Veränderung sind. Es ist mir also klar, dass dies die Bereiche sind, auf die ich mich konzentrieren sollte.

Soziale Medien

Welche deiner Beiträge erhalten die meisten Kommentare/Shares/Likes etc. in den sozialen Medien? Welche Fragen werden in Facebook-Gruppen gestellt.  Auch hier erhälst du einen vagen Überblick über die Art von Beiträgen, nach denen deine Leser suchen. Schau dir auch deren Kommentare genauer an – stellen sie Fragen oder weisen sie auf Probleme hin, das dir Content gibt worüber du als Nächstes einen Beitrag verfasst. 

Deine Blog Kommentare und E-Mails

Ähnlich verhält es sich mit den Fragen, die in den Kommentaren unter deinen Blogbeiträgen stehen. Oder dir wird eine Frage per E-Mail oder Direktnachricht geschrieben. Könnte auch das die Grundlage für einen neuen Blogeintrag sein?

Frage deine Leser und Kunden

Noch besser, warum fragst du deine Leser und bestehende Kunden nicht selber, was sie in deinem Blog lesen wollen? Das kannst du ganz einfach in den sozialen Medien machen, oder deinen Abonnenten per E-Mail anschreiben. Manchmal hast du auch Freunde, die zu deiner Zielgruppe passen, dann frage sie. 

Ich bin sicher, wenn du eine dieser Möglichkeiten umsetzt, wirst du wahrscheinlich mit einer Menge Ideen aufwarten! Notiere und Sammle unbedingt alle Ideen an einem Ort. Ja, ich empfehle dir sogar einen Content-Kalender zu erstellen, um diese Ideen festzuhalten und zu planen. Eine ungefähre Planung hilft dir dabei, damit du nicht jede Woche überlegen musst über was du denn als Nächstes schreibst. 

Mögliche Tools die dir dabei helfen können:

3 KEYWORD-RECHERCHE

Dieser Schritt hätte ich gerne zu Beginne gewusst. Ich gebe zu, auf meinem Blog Hamerlike, habe ich das Thema Keyword und Suchmaschine viel zu lange schleifen lassen. Daher mache bitte nicht den selben Fehler und Schreibe diesen Punkt, dick und fett hinter die Ohren. 

Beginne niemals mit dem Schreiben eines Blogbeitrags, ohne vorher eine Keyword-Recherche durchzuführen. Wenn du willst, dass dein Blogbeitrag von den Menschen gefunden wird und diese den Beitrag auch lesen sollen, musst du deren Sprache verwenden.

Wenn deine Zielgruppe Suchmaschinen nutzt wie Google und Pinterest, um Lösungen für deine Probleme zu finden, welche Wörter und Ausdrücke verwenden sie dann?

Um das herauszufinden, musst du eine entsprechende Keyword-Recherche machen. Zum Thema Keyword-Recherche werde ich zu einem späteren Zeitpunkt eingehen. 

Mögliche Tools für eine Keyword-Recherche:

Ich nutze viel Ubersuggest. Ein kostenloses Tool, einfach zu bedienen, welches dir einen groben Überblick über das Suchvolumen und SEO-Schwierigkeitsgrade für dein Keyword und einige ähnliche Keywords gibt. 

Es ist wichtig, sich auch das Suchvolumen anzuschauen. Das Suchvolumen  sagt dir, wie beliebt ein Suchbegriff ist. Wenn niemand nach deinem Suchbegriff sucht, wird auch niemand deinen Blogbeitrag finden, egal wie perfekt dein Blogbeitrag geschrieben ist. 

Natürlich wird ein Suchbegriff wie „Kürbissuppe“ einen enormen Traffic haben, aber gleichzeitig wird es auch einen grossen Wettbewerb geben. Es ist viel besser, einen Suchbegriff mit geringerem Volumen zu wählen, der weniger Konkurrenz hat. Wenn dein Blogbeitrag gut ist, kann er mit der Zeit auch für die populäreren Begriffe ranken!

Vergiss jedoch nicht: Schreibe deine Beiträge für Menschen und nicht in erster Linie für Suchmaschinen. Trotzdem soll der Beitrag so optimiert sein, dass er auch für Suchmaschinen interessant ist, mit Keywords versehen. 

Wie du den perfekten Blogbeitrag schreibst

4 LEGE DIE STRUKTUR FEST

Seit ich diesen Schritt berücksichtige, fällt es mir viel leichter einen Beitrag zu schreiben. Ja ich finde sogar, ich spare mir dadurch Zeit. Insbesondere dann, falls ich den Beitrag nicht an einem Stück schreiben kann – wie zum Beispiel dieser hier. So weiss ich am nächsten Tag sofort, was mein Plan ist und welchen Inhalt ich aufgreifen muss und muss mich nicht nochmals erneut reindenken, was ich ursprünglich angedacht habe zu schreiben. Was meine ich damit genau? 

Erstelle einen Plan, eine sogenannte Struktur für deinen Blogbeitrag. Eine Struktur stellt sicher, dass dein Blogbeitrag gut strukturiert ist. Damit hast du einen ersten Überblick über alle wichtigen Themen, die der Beitrag abdecken soll und die Chance ist geringer, dass du nichts auslässt. Und, eine Struktur erleichtert das lesen. 

Ein Blogbeitrag, der alles abdeckt, leicht zu lesen, gut strukturiert und auf den Punkt gebracht ist, ist genau das, was Leser wollen, UND es ist genau das, was auch Suchmaschinen wollen.

Mache es einfach und unkompliziert. Notiere dir einfach schnell, welche Inhalte du behandeln willst und überlege dir eine Reihenfolge. Dabei merkst du, ob ein Thema weiter untergliedert werden sollte (allenfalls einen eigenen Beitrag dazu braucht) und wo du Überschriften und mögliche Aufzählungspunkte einfügen kannst (siehe unten). Notiere dir auch, an welcher Stelle du allenfalls ein Bild oder eine Grafik einsetzen möchtest. 

5 BEGINNE MIT EINEM GROSSARTIGEN TITEL

Einer der wichtigsten Teile beim Schreiben eines perfekten Blogbeitrags ist die Überschrift, oder Titel. Betrachte deinen Titel als Werbung für deinen Blogbeitrag. Wenn du einen ansprechenden Titel setzt, wird dein potenzielles Publikum interessiert genug sein, um mehr zu erfahren. Wenn dein Titel jedoch uninteressant wirkt, wird der Beitrag nicht gelesen – selbst wenn es sich um einen brillanten Blogbeitrag handelt, der alle Probleme löst, die ein Leser sucht!

Formuliere einen Titel mit bestenfalls 6 Wörtern und weniger als 57 Zeichen. Der Titel MUSS das Keyword aus der Keyword-Recherche enthalten, idealerweise am Anfang. Gleichzeitig soll der Titel auch verlockend und fesselnd sein.

Der Titel musst du nicht zwingend am Anfang festlegen. Ich arbeite oft mit einem provisorischen Titel und setzte den Titel erst ganz zum Schluss. Bis dahin notiere ich mir mögliche Titel. 

6 SCHREIBE EINEN WIRKLICH GUTEN ERSTEN ABSATZ

Was ebenso wichtig ist, ist das Schreiben einer Einleitung. Ganz ehrlich, das war mir lange nicht bewusst. Eine Überschrift kann Aufmerksamkeit erregen. Eine ansprechende Anleitung kann jedoch dazu führen, dass der Blogbeitrag zu Ende gelesen wird. 

Dein erster Absatz sollte vier Dinge erfüllen.

  • Schreibe eine Einleitung mit weniger als 160 Zeichen
  • Dein Keyword enthalten – dies ist wichtig für die Suchmaschinenoptimierung. Platziere deine Keywords daher möglichst am Anfang einer Überschrift oder einer Einleitung. Bitte, achte darauf, dass du das Keyword auf natürliche Art und Weise einfügst, damit es auch leserfreundlich ist.
  • Eine kurze Zusammenfassung deines Blogbeitrags geben – du möchtest, dass deine Leser auf einen Blick erkennen, dass dieser Beitrag etwas ist, den sie weiterlesen möchten. 
  • Hast du einen Aufhänger – mache deinen Lesern Lust, weiterzulesen. Versuche sie zu fesseln. Rege die Leser an und beantworte ihnen die Frage “Was lerne ich aus diesem Beitrag?”

Schau dir einmal meinen ersten Absatz in diesem Artikel an. Ich habe all dies Punkt berücksichtigt. Ich setze meine Schlüsselwörter „Wie schreibe ich den perfekten Blogbeitrag“ ein. Somit mache ich deutlich, dass dieser Artikel dir sagen wird, wie du einen Blogbeitrag schreibst, der sowohl dich als Leser als auch die Suchmaschinen anspricht. Und ich mache dich neugierig – „ist es wirklich möglich?“ „Wie?“. 

Ebenso mache ich deutlich, was du in diesem Beitrag findest. Die Antwort darauf wie du eine einen wirklich guten Blogbeitrag schreibst, der dir guten Traffic beschert (also deinen Blog wachsen lässt) und deine Leser zufrieden macht.

7 SCHREIBE DEN BEITRAG

Jetzt geht es an das eigentliche Schreiben des Beitrages. Fang einfach an zu schreiben. Die Struktur wird dir nun helfen, in den Schreibfluss zu kommen. Stockt es einmal, vielleicht weil du zu einem Punkt noch Recherche betreiben musst, dann lass diesen Part einfach aus und gehe zum nächsten Abschnitt. Vergiss aber nicht im Nachhinein die ausgelassene Passage zu ergänzen. 

Hier achte ich weder auf Perfektion und Rechtschreibung, noch um mögliche Bilder die ich einfügen möchte. Das mache ich immer zu einem späteren Zeitpunkt. Möchte ich an einer Stelle ein Bild einfügen, schreibe ich einfach “Bild”.

Was viele nicht wissen: Blogs werden in informeller Sprache geschrieben. Sie sind wie ein Gespräch zwischen dir und deinem Leser. Stell dir beim Schreiben einfach vor, du erzählst das deiner besten Freundin, die dir gegenüber sitzt. Deine Blogbeiträge dürfen so klingen, wie du sprichst. 

Denke daran, die meisten deiner Leser wird dein Text nur überfliegen und keine Zeit haben, alles richtig zu lesen. Das bedeutet, dass sie oft nur den Anfang jedes Absatzes lesen werden – um zu sehen, ob er für sie relevant ist.

Verwende kürzere Absätze

Wenn du mehr und kürzere Absätze verwendest, können deine Leser auf einen Blick erkennen, ob dieser Absatz für sie von Nutzen sein wird. Es wird ihnen auch das Lesen erleichtern und es sieht viel angenehmer und einladender aus als eine Wand aus Text.

Bedenken auch hier, dass die meisten deiner Leser deinen Blogbeitrag auf einem Telefon lesen werden. Was auf dem Desktop wie ein Absatz von vernünftiger Grösse aussieht, wird auf einem Telefon viel länger und abschreckender wirken!

Verwende kürzere Sätze

Halte auch deine Sätze kurz und lesbar. Und mache dir nicht so grosse Gedanken darüber, Sätze mit „und“ oder „aber“ zu beginnen. Im gesprochenen Deutsch beginnen wir Sätze ständig mit „und“ und „aber“.  Ja, in der Schule hast du gelernt, dass das grammatikalisch nicht korrekt ist. In der informellen Blogsprache ist das in Ordnung. 

Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik ist nach wie vor immer noch wichtig. Aber wenn du Texte für das Web schreibst, müsst du kürzere Sätze und auch kürzere Absätze verwenden.

Wichtig: Auch wenn Blogs eher informell geschrieben werden, passe deine Sprache dennoch deinem Zielpublikum an. Schreibst du einen Mode- oder Food-Blog ist die Sprache sicherlich eine andere, wie wenn du für (d)ein Unternehmen schreibst. Doch auch hier gilt: Verpasse deinen Blogbeiträgen eine persönliche Note. Denn dein Schreibstil ist das, was deine Artikel authentisch und individuell macht – ganz egal, ob du Solo-Blogger bist oder für ein Unternehmen schreibst. 

>>> Lese mehr dazu: 8 gute Gründe für einen Unternehmensblog

Wie hilft das der Suchmaschinenoptimierung?

Wie passt das mit Suchmaschinen zusammen, fragst du dich nun? Nun, wenn dein Text angenehm zu lesen ist, werden deine Leser dabei bleiben und mehr lesen. Wenn er schwer zu lesen ist, werden sie es nicht tun. Ausserdem analysieren Suchroboter deinen Text auf Lesbarkeit. Suchmaschinen bevorzugen leicht zu lesende Ergebnisse gegenüber schwer zu lesenden Ergebnissen, da sie wissen, dass ein leicht zu lesender Text ein besseres Benutzererlebnis bietet.

8 AUFZÄHLUNGSZEICHEN, FOTOS, GRAFIKEN UND ZITATE VERWENDEN

Wenn der Beitrag geschrieben ist, geht es ans Überarbeiten des Beitrages. 

Verwende in deinen Texten Hilfsmittel, wie Aufzählungspunkte, Bilder, Grafiken und Zitate. Damit lockerst du den Text auf. Auch dies wird den Lesern helfen, das Gesuchte leichter zu finden und das Lesen deines Textes zu einer angenehmeren und unterhaltsamen Tätigkeit machen. Die führt zu mehr Engagement mit deinem Blog und zu einer besseren Benutzererfahrung, was wiederum die Suchmaschinen erfreuen wird!

9 VERLINKE ZU ANDEREN RELEVANTEN BEITRÄGEN AUF DEINER WEBSITE

Verlinkungen auf andere Inhalte auf deiner Website/Blog ist wichtig für das Suchranking. Je mehr Menschen sich auf ihrer Website aufhalten und je mehr Zeit sie auf ihrer Seite verbringen, desto mehr positive Signale werden an die Suchmaschinen zurückgesandt, dass diese eine gute Antwort auf die Suchanfrage des Lesers war. 

Interne Verlinkungen sind auch für deine Leser hilfreich. Du zeigst den Lesern, wo sie weitere oder ähnliche Informationen zu dem Thema erhalten. Somit hälst du die Leser auf deinem Blog.

10 IMMER EINEN CTA EINFÜGEN

Ein CTA ist die Abkürzung von Call to Action. Was auf Deutsch eine Handlungsaufforderung ist. Beende deine Blogbeiträge immer mit einer klaren Handlungsaufforderung. Was möchtest du, dass dein Leser nach dem Lesen deines Blogbeitrags tut? Den Beitrag auf Pinterest pinnen? Einen verwandten Artikel lesen? Ihn auf sozialen Medien teilen? In deine Facebook-Gruppe kommen? Dein Produkt kaufen? Mit dir in Kontakt treten? Dein kostenloses Freebie herunterladen? Was auch immer du möchtest…

CTAs sind ein wichtiges Instrument zur Steigerung von Conversions und somit wichtiger Bestandteil eines erfolgreichen Blogbeitrags. 

11 VERWENDE DEINE KEYWORDS (UND SYNONYME) IM GESAMTEN TEXT

Die regelmässige Verwendung von Keywords in deinem Text ist ein wichtiges Merkmal für das Schreiben des perfekten Blogbeitrags (siehst du, was ich gerade getan habe?!).

Aber zwei Vorbehalte. Erstens, machen es natürlich und zweitens, übertreiben es nicht. Eine gute Faustregel ist, dass dein Keyword etwa 1-2 % deines Artikels ausmachen sollte. (Siehe den Abschnitt unten über das Yoast SEO-Plugin für weitere Hilfe in diesem Zusammenhang).

Die gute Nachricht ist, dass die Suchmaschinen immer ausgefeilter werden und jetzt in der Lage sind, auch Synonyme deines Keywords und eng verwandte Phrasen zu erkennen. In der Tat ist es sowohl für die Suchmaschinenoptimierung als auch für deine Leser besser, wenn du Synonyme verwendest, anstatt die Keyword-Phrase immer und immer wieder zu wiederholen.

13 VERWENDE YOAST, UM DEINEN BEITRAG FÜR SUCHMASCHINEN UND LESER ZU OPTIMIEREN

Vielleicht hast du schon von Yoast als Tool für die Suchmaschinenoptimierung gehört?! Eigentlich ist es auch ein Tool für die Optimierung der Lesbarkeit.

Es gibt zwei Aspekte des Yoast SEO Plugins. Der erste Teil – die Keyword-Analyse – hilft dir, deinen Blogbeitrag für deine Keyword-Phrase zu optimieren. Dies ist in erster Linie für Suchmaschinen gedacht. Allerdings hilft es auch bei der Lesbarkeit – zum Beispiel, wenn du das Keyword zu oft verwendet haben.

Der zweite Teil – die Lesbarkeitsanalyse – hilft dir, deinen Blogbeitrag für deine Leser zu optimieren. Sie zeigt dir, ob die Sätze und/oder Absätze zu lang sind. Zeigt dir, ob du zu wenig Zwischenüberschriften verwendet hast, oder ob du zu oft das Passiv benutzt hast und ob du zu wenig Füllwörter (obwohl, weil, vor allem, etc.) verwendet hast.

14 BEARBEITEN, BEARBEITEN, BEARBEITEN!

Es sollte selbstverständlich sein, dass du den Blogbeitrag immer gründlich bearbeiten solltest. Ich schlage immer 3 Runden der Bearbeitung vor …

  1. Inhalt

  • Enthält dein Blogbeitrag alle Punkte, die du erwähnen wolltest? 
  • Hast du etwas ausgelassen? 
  • Hast du zu viel geschwafelt?
  • Oder hast du dich wiederholt oder praktisch das Gleiche zweimal geschrieben?
  • Ist er in einer klaren und logischen Reihenfolge geschrieben?
  • Löst er das Problem des Lesers? 
  • Enthält er Links zu anderen relevanten Beiträgen?
  • Gibt es dem Leser eine klare Handlungsaufforderung? 
  1. Lesbarkeit

Ich mache es viel zu selten, aber wenn doch, bin ich jedes Mal erstaunt, wie viel es ausmacht. Lese deinen Beitrag laut vor – oder lass ihn dir laut vorlesen. Wie klingt er? Ist er leicht zu lesen? Fliest er gut? Wenn nicht, weisst du, woran du schrauben musst.

  1. Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik

Es ist immer wichtig zu prüfen, ob dein Blogbeitrag grammatikalisch korrekt ist, ob die Wörter richtig geschrieben sind und ob die Zeichensetzung stimmt. Prüfe auch auf Tippfehler und andere kleine Fehler.

Ich bin kein Hirsch in der deutschen Grammatik und bin deshalb schon oft blöde angemacht worden. Wenn es dir ähnlich ergeht: Lass dich davon nicht unterkriegen. Übung macht den Meister.

Suche dir jemanden der deine Texte korrigiert – bei mir ist es mein Mann – oder nutze ein Rechtschreibetool. Ich nutze dazu die Duden-Rechtschreibung und/oder das Language Tool.

15 LINK ZU DEINEM PERFEKTEN BLOGBEITRAG

Eine letzte Sache, die super wichtig ist, aber oft übersehen wird, ist sicherzustellen, dass du, sobald dein Beitrag veröffentlicht ist, ihn überall teilst.

Vergiss auch nicht, in einigen von deinen bestehenden Blogbeiträgen auf deinen neuen Beitrag zu verlinken.Du erinnerst dich, dies ist besonders wichtig für SEO. Suchmaschinen sehen Blogbeiträge mit vielen Links als wichtiger an.

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Step 1

Erstgespräch

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Nach unserem Gespräch erhälst du eine kurze Zusammenfassung und ein unverbindliches Angebot, wie ich dir helfen kann. Es ist deine freie Entscheidung, mit mir eine Zusammenarbeit einzugehen.

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Step 4

Kick-Off Meeting

In einem 30-60 minütigen Kick-Off Meeting klären wir, wo du aktuell stehst, was deine aktuellen Herausforderungen sind und was dein Ziel für das Coaching ist.

Step 5

1:1 Coaching

Unsere 1:1 Coachings Sessions finden alle im geschützten Rahmen via Zoom statt. Die jeweilen Calls setzen wir gemeinsam fest (je nach Verfügbarkeit). Während dieser Zeit stehe ich dir als neutrale Beobachterin und Feedbackgeberin zu Verfügung. 

Step 6

Feedback

Nach unserem Coaching erhälst du von mir einen Feedback-Fragebogen zu unserer gemeinsamen Zusammenarbeit. Darauf lege ich besonderen Wert und danke dir, dass du dir die Zeit nimmst und mir ein ehrliches Feedback gibst. Nur so kann ich mich und meine Dienstleistungen verbessern. Auszüge vom Feedbackfragebogen erlaube ich mir als Testimonial für meine Website und Social Media Posts zu nutzen.