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Letztes Update am 23. August 2022 by Claudia

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Auch im Jahr 2022 ist noch immer nicht allen klar, was ein Blog ist, für was ein Blog gut sein kann und wie das Bloggen funktioniert. Diese Erfahrung durfte ich in jüngster Vergangenheit in meinem Bekanntenkreise machen und darum widme ich mich diesem Thema heute. Hast du jemals innegehalten und dir Gedanken darüber gemacht, ob ein Blog auch etwas für dich sein kann?

Es gab einmal eine Zeit, vor langer Zeit, da war ein Blog eine Art Online-Tagebuch. Heute nicht mehr! Heutzutage ist ein Blog eine Art Online-Geschäft, und viele Blogger erzielen mit ihren Blogs ein sehr gutes Vollzeiteinkommen.

In diesem Beitrag erfährst du alles übers Bloggen, was ein Blog ist und wofür Bloggen verwendet wird. Und, ich gebe dir Antwort auf die Frage, die alle immer wunder nimmt. Wie verdienen Blogger ihr Geld? Wie können Anfänger schon zu Beginn damit Geld verdienen?

Ich biete auch einen KOSTENLOSEN E-Mail-Kurs an. In 10 Tagen lernst du, wie du deinen eigenen Blog starten kannst. Jeden Tag erhälst du eine neue E-Mail-Lektion von mir.

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Aber zurück zur Frage: Was ist ein Blog und wie funktioniert das Bloggen?

Was ist ein Blog?

Was ist ein Blog?

Hier das wichtigste in Kürze und worüber sich alle immer fragen:

  • Was genau ist ein Blog?
  • Was ist ein Blogger?
  • Was bedeutet Bloggen?
  • Was ist ein Blogeintrag?
  • Wie hat das Bloggen angefangen?
  • Was ist der Unterschied zwischen eine Blog und einer Website?
  • Was ist der Hauptzweck eines Blogs?
  • Wie funktioniert das Bloggen?
  • Muss man ein Technik-Freak sein, um Blogger zu werden?
  • Wieviel kostet ein Blog?
  • Warum schreiben Menschen Blogs?
  • Welche Plattform zum Bloggen?
  • Wie verdient man mit einem Blog Geld?
  • Wie startet man einen Blog als Anfänger?

Was genau ist ein Blog?

Ein Blog ist die Kurzform für einen Web-log. Web = Internet und log. Einfach gesagt ist ein Blog eine Version einer Website. Ein Blog ist eine tagebuchartig geführt Webseite, ein permanente Seite im Internet, welche öffentlich zugänglich ist und ständig mit neuen Blogbeiträgen ergänzt wird. Eine Art von Website, die den Inhalt in Form von Kategorien und Beiträgen organisiert. Die Beiträge werden in umgekehrter chronologischer Reihenfolge präsentiert. Das bedeutet, dass der neueste Beitrag immer ganz oben auf dem Stapel landet.

Ein Blog hat (genau wie eine Website) auch Seiten. Seiten werden für statische Informationen verwendet, zum Beispiel Seiten „Über“ oder „Kontakt“.

Im Gegensatz dazu können Beiträge eine kürzere Lebensdauer haben. Beiträge, die vor einigen Monaten oder Jahren geschrieben wurden, sind möglicherweise nicht mehr aktuell. Der Inhalt entwickelt sich mit der Zeit weiter. Es ist so, als würde man ein Magazin in täglichen oder wöchentlichen Abschnitten produzieren.

Die Grenzen zwischen Blogs und Websites sind fliessend… obwohl alle Blogs eine Art von Website sind, haben nicht alle Websites einen Blog. Dazu komme ich noch…

Das Bloggen hat sich im Laufe der Jahre enorm verändert. Heutzutage ist ein Blog eher eine Art Online-Geschäft – oft ein sehr lukratives!

Was ist ein Blogger?

Ein Blogger ist jemand, der einen Blog besitzt und schreibt. Blogger erstellen in der Regel die Website oder eben den „Blog“. Blogger gestalten die Website, pflegen die Website, schreiben die Inhalte (Blogbeiträge) und bewerben die Website. Grössere Blogger, die mit dem Bloggen ein beträchtliches Einkommen erzielen, lagern jedoch häufig einige dieser Aufgaben aus.

Man könnte auch sagen, dass ein Blogger eine Art Unternehmer ist, denn wenn ein Blogger einen Blog erstellt, den er zu Geld machen will, gründet er im Grunde ein kleines Unternehmen.

Was bedeutet Bloggen?

Unter Bloggen versteht man das Schreiben von Inhalten für einen Blog (Blogbeiträge), aber auch alle anderen damit verbundenen Aufgaben, wie die Erstellung der Website (Blog), die Pflege der Website und die Werbung für die Blogbeiträge.

Was ist ein Blogeintrag?

Ein Blogeintrag ist ein Artikel in einem Blog. Früher war ein Blogbeitrag eine Art Tagebucheintrag (ähnlich wie heute ein Beitrag in den sozialen Medien). Im Laufe der Jahre hat sich das Bloggen verändert und heute ist ein Blogbeitrag in der Regel eine Art Leitfaden oder Artikel, der eine Frage beantwortet, Ratschläge zu einem Thema gibt oder den Lesern bei einem Problem hilft. In der Tat ist ein Blog-Post sehr ähnlich wie ein Artikel in einer Zeitschrift.

Wie hat das Bloggen angefangen?

Alles begann in den 90er Jahren als im November 1990 die Website von Tim Berners-Lee  – dem Erfinder von HTML und WWW – online ging. Damals gab es den Begriff Weblog oder Blog jedoch noch nicht. 

Der Begriff Weblog tauchte erstmals 1997 auf der Website von Jorn Barger auf. Der Name Blog entstand 1999 und stammt von Peter Merholz und ist abgeleitet von Webblog der damit zum Ausdruck bringen wollte „wir bloggen“, englisch „we blog“ für „web log“. (Quelle Wikipedia)

Das Bloggen wurde immer häufiger von den Massenmedien (klassischen gedruckten Medien (Print) als auch den elektronischen Medien (Online) ), wie auch von Journalisten und Politikern genutzt und vermehrt von Privatpersonen übernommen. Kurzum, von jedem, der seine Ansichten mit einem grösseren Publikum teilen wollte. 

Heute gibt es eine wachsende Anzahl von Menschen, die Beiträge schreiben, um online Geld zu verdienen. Auch Unternehmen schreiben immer mehr. Deren Ziel ist es, mehr Besucher auf ihre Websites zu leiten, sie nutzen Corporate Blogging als Marketing-Tool um sichtbarer zu werden. 

>>> Lese mehr dazu: Was ist ein Corporate Blog?

Was ist der Unterschied zwischen einem Blog und einer Website?

Eine weitere häufige Verwechslung ist der Unterschied zwischen einem „Blog“ und einer „Website“. Tatsächlich ist ein Blog einfach eine besondere Art von Website. Website ist ein allgemeiner Begriff und kann jede Art von Website bezeichnen… Facebook, Amazon, Zalando sind beispielsweise alles Websites, aber keine davon ist ein Blog.

Ein Blog unterscheidet sich von anderen Arten von Websites dadurch, dass es in der Regel von einer Person betrieben wird und häufig mit neuen Inhalten (Blogbeiträgen) aktualisiert wird. Ein Blog hat in der Regel auch eine persönlichere Note, und die Blogbeiträge sind in der Regel so geschrieben, als ob der Blogger mit einem Freund plaudern würde, also informell. Oft (aber nicht immer) ist das Hauptprodukt eines Blogs der Inhalt selbst. Ein Blogger verdient sein Geld durch Kooperationen mit Firmen, Werbung (basierend auf der Anzahl der Besucher des Blogs) oder Affiliate Links.  Heutzutage verkaufen viele Blogger jedoch auch eigene Produkte und Dienstleistungen über ihre Blogs. Mehr dazu weiter unten.

Immer öfters siehst du Websites, die Blogs enthalten. In diesem Fall ist der  „Blog“ Teil der Website. in der Regel werden hier Nachrichten und Aktualisierungen veröffentlicht, während der Rest der Website für etwas anderes genutzt wird – vielleicht für ein offline Geschäft.

Ein Fotograf kann zum Beispiel eine Website haben, um seine Dienstleistungen zu bewerben, und auf dieser Website kann er einen „Blog“ haben. Hier spricht mann dann von einem Unternehmer Blog, oder auch Corporate Blog genannnt. Sein Blog wird wahrscheinlich Beiträge, Nachrichten und Aktualisierungen über sein Fotografiegeschäft enthalten. Obwohl es sich hierbei technisch gesehen um einen „Blog“ handelt, ist es nicht das, was normalerweise mit dem Begriff „Blog“ gemeint ist. Die Person, die diese Art von Blog schreibt, würde sich normalerweise nicht als „Blogger“ bezeichnen.

>>> Lese dazu mehr: Blog oder Website? – Der Unterschied
>>> Lese dazu mehr: Corporate Blog: 8 gute Gründe für einen Unternehmensblog

Was ist der Hauptzweck eines Blogs?

Heutzutage besteht der Hauptzweck eines Blogs in der Regel darin, Geld zu verdienen. Die meisten Blogger sind jedoch auch von dem starken Wunsch beseelt, ihrem Publikum zu helfen, Informationen/Ratschläge weiterzugeben und Gutes in der Welt zu tun. Einige Blogger nutzen ihre Blogs auch, um eine Botschaft zu verbreiten oder um sich für Veränderungen einzusetzen. Und einige Blogger nutzen ihre Blogs immer noch auf die ursprüngliche Weise – als Online-Tagebuch, auch wenn dies immer seltener der Fall ist.

Jeder Blog erfüllt einen eigenen Zweck, keiner den Selben, denn jeder Blog ist Einzigartig. Ein Blog macht dann Sinn, wenn du etwas zu sagen hast. Wenn du der Welt etwas zu bieten und mitzuteilen hast. Dafür musst du dir im Klaren sein, was du mit einem Blog eigentlich genau möchtest. Damit Geld verdienen zählt nicht dazu – um dir gleich mal die Illusion zu nehmen. Mit einem Blog machst du selten schnell das ganz grosse Geld. 

Ein Blog macht dann Sinn, wenn du

  • eine Marke aufbauen möchtest
  • online mehr Sichtbarkeit wünscht
  • dich als Expertin in deinem Bereich positionieren möchtest
  • das Vertrauen von Kunden gewinnen möchtest
  • dein jahrelang geführtes offline-Business nun doch endlich online machen möchtest
  • ein Hobby haben möchtest
  • deine Freunde, Bekannte und Familie unterhalten möchtest
  • über deine (aussergewöhnliche) Leidenschaft berichten möchtest

> Lese mehr dazu: Warum es sich auch im 2022 lohnt einen Blog zu starten

Wie funktioniert das Bloggen?

Im Grunde genommen ist das Bloggen ganz einfach. Zunächst erstellt ein Blogger eine Website. Dann gestaltet er diese Website so, dass sie für seine Leserinnen und Leser optisch ansprechend ist, und dann schreibt und veröffentlicht er Artikel (Blogbeiträge) auf seiner Website.

Wenn du mit deinem Blog Geld verdienen willst, musst du natürlich auch noch andere Dinge tun! Du musst Zeit aufwenden, um deine Blogbeiträge zu bewerben, d.h. sie in den sozialen Medien teilen. Du solltest Suchmaschinenoptimierung erlernen, damit dein Blog bei Google gefunden werden kann. Du musst Zeit für die Pflege und Aktualisierung deines Blogs aufwenden und an Strategien zur Monetarisierung arbeiten.

Muss man ein Technik-Freak sein, um Blogger werden zu können?

Ganz und gar nicht! Du musst weder „Techniker“ noch „Computerfreak“ sein, um Blogger:in zu werden. Wenn du in der Lage bist, Dinge im Internet zu kaufen, E-Mails zu verschicken und ein einfaches Word oder Excel Dokument zu erstellen, dann hast du genug technisches Wissen, um einen Blog zu starten. Glaub mir, das war in etwa alles (ok noch ein paar Dinge mehr), was ich an technischem Wissen hatte, als ich meinen ersten Blog Hamerlike startete. Vom Wissen, wie man eine Website erstellt, einen guten Blogbeitrag schreibt und wie man seinen Blog vermarktet, war ich aber weit davon entfern. Und wenn ich das kann, dann kannst du das auch!

Was sind die Vorteile eines Blogs?

Für die meisten Blogger ist ihr Blog in erster Linie ein Geschäft, und der Hauptnutzen ist Geld. Dazu rate ich dir auch. Wenn du einen erfolgreichen Blog möchtest, dann schau deinen Blog an wie ein Business an. Das Bloggen bietet aber auch viele andere Vorteile eines eigenen Unternehmens:

  • dass man sein eigener Chef ist
  • man ortsunabhänig ist, um an einem Blog zu arbeiten
  • man selbst entscheiden kann, woran man arbeitet
  • und dass man so lange arbeiten kann, wie man möchte.

Das Bloggen hat aber noch viele weitere Vorteile. Das Bloggen bietet dir ein kreatives Ventil, um deine Gedanken, Ideen und Leidenschaften zu teilen. Es kann dein Selbstvertrauen und deine technischen Fähigkeiten stärken. Ausserdem kann das Bloggen dir alle möglichen Türen öffnen, z. B. Medienangebote, Markenpartnerschaften, gesponserte Beiträge, Buchangebote, Erfahrungen, die man nicht kaufen kann, und vieles mehr.

>>> Lese dazu mehr: Warum Bloggen? 20 Gründe, im Jahr 2022 einen Blog zu starten

Wieviel kostet es, einen Blog zu starten?

Die Gründung eines Blogs ist eine unglaublich kostengünstige und risikoarme Möglichkeit, ein Unternehmen zu gründen. Die Gründung eines Blogs kostet in der Regel etwa 100 Euro – das ist weit weniger als die Gründung eines herkömmlichen Unternehmens. Die wichtigsten Kosten, die beim Start eines Blogs anfallen, sind die Kosten für die Domain (deine Website-Adresse, also so, wie dein Blog heissen soll) und das Hosting (wo dein Blog untergebracht ist).

Ausserdem solltest du gewillt sein zu investieren: in ein Premium-Theme (im Wesentlichen das „Design“ deines Blogs), Premium-Plugins (um dein Blog zusätzliche Funktionen hinzuzufügen) und Blogging-Kurse- und Coachings.  So startest du deinen Blog auf die richtige Art und Weise und gibst deinem Blog die besten Chancen auf Erfolg.

 >>> Mehr dazu: Blog Kosten: Was kostet ein Blog?

Warum schreiben Menschen Blogs?

Im Allgemeinen dienen sie dem Marketing und der Selbstdarstellung. Doch der Zweck kann sehr unterschiedlich sein.

  • Hobby-Blogger

Das sind Leute, die leidenschaftlich über ihr Hobby schreiben und darüber, was sie am Wochenende so getrieben haben. Dabei geht es nicht darum, über dein Privatleben zu schreiben. Ja, es sind sicher mehrheitlich sehr persönliche Blogs, die hauptsächlich zum Vergnügen, zur Inspiration oder als Beschäftigungstherapie geschrieben werden. 

Der Zweck vieler Hobby-Blogger ist es jedoch, sich mit Gleichgesinnten zu verbinden. Sie konzentrieren sich auf ihre speziellen Nischeninteressen und haben kein Interesse daran, Geld zu verdienen. Was aber nicht heisst, dass sich dies eines Tage nicht ändern kann und darf. 

  • Zum Geldverdienen

Diese Menschen neigen dazu über ein Thema zu Bloggen, mit dem Ziel, Informationen bereitzustellen (und sich als Experte zu positionieren). In meinem Fall: Ich helfe Menschen, einen Blog zu starten. 

  • Für das Geschäft

Firmen nutzen das Bloggen rein für Marketingzwecke. Sie berichten über Themen, die ihre Kunden interessieren. Damit können sie ihren Traffic zu ihrem online- aber auch offline Shop erhöhen. 

Welche Plattform zum Bloggen?

Damit du Bloggen und deine Inhalte im Web veröffentlichen kannst, brauchst du eine Plattform. Eine Plattform ist die Software, mit der du Inhalte im Internet veröffentlichen. Sie wird auch als Content Management System (CMS) bezeichnet. Hierzu empfehle ich dir WordPress.

WordPress.org

WordPress ist nichts anderes als ein Content-Management-System (CMS) und wurde 2003 für Weblogs programmiert. Mit WordPress kannst du Websites, Blogs und Onlineshops bauen. Damit kannst du Texte, Blogbeiträge, Medien (z.B. Bilder und Videos) und E-Commerce Produkte hochladen und verwalten. Wenn Leute über WordPress sprechen, meinen sie die WordPress.org-Version.

>>> Lese dazu mehr: Unterschied WordPress.com und WordPress.org

WordPress läuft komplett kostenlos. Es handelt sich um eine Open-Source-Software, die in mehreren Sprachen verfügbar ist und immer weiterentwickelt wird. Mit Plugins kannst du deine Plattform anpassen und verbessern.

Weitere Blogger-Plattformen sind Medium, Tumbler und Blogger. Mit diesen habe ich mich nie weiter auseinandergesetzt, weshalb ich nicht weiter darauf eingehe. 

Hosting

Weiter brauchst du einen Hoster. Ein Hoster lagert sozusagen deinen Blog und gibt dir Webspace sowie Extras in Form von E-Mail-Adresse Sicherheits-Features, Backups etc. Es gibt viele Hosting-Unternehmen. Grosse Hostingfirmen in der Schweiz sind Hostpoint *, Hosttech, Cyon, Metanet usw. Aber du kann auch eine Hosting-Firma in Deutschland oder sonst wo nehmen. 

>>> Lese mehr dazu: Wie du das richtige Hosting für deinen Blog auswählst

Wie kann ich mit einem Blog Geld verdienen?

Mit einem Blog Geld zu verdienen ist nicht schwer und trotzdem gleich zu Beginn die knallharte Wahrheit: Die meisten Anfänger machen überhaupt kein Geld! Doch keine Angst, alles ist möglich, wenn du es von Anfang an richtig angehst. 

Mit einem Blog kannst du auf verschiedene Weise Geld verdienen. Die 5 wichtigsten sind traditionelle Werbung, Affiliate-Links, gesponserte Beiträge, Produkte und Dienstleistungen.

1. Traditionelle Werbung

Viele Bloggerinnen und Blogger verdienen ihr Geld mit traditioneller Werbung, indem sie an verschiedenen Stellen ihrer Website Anzeigen für andere Unternehmen schalten. In der Regel werden Blogger für diese Werbung nach der Anzahl der Besucher bezahlt, die sich die Werbung ansehen. Je mehr „Seitenaufrufe“ ein Blog erhält, desto mehr Geld verdient der Blogger.

2. Affiliate-Links

Partnerlinks sind eine andere Form der Werbung. In diesem Fall fügt ein Blogger spezielle Links zu Produkten, die er empfiehlt, in seine Blogbeiträge ein und verdient eine Provision, wenn ein Leser auf einen dieser speziellen „Affiliate“-Links klickt UND das empfohlene Produkt kauft.

3. Gesponserte Beiträge

Gesponserte Beiträge sind eine weitere Form der Werbung. In diesem Fall wird ein Blogger von einem Unternehmen dafür bezahlt, einen Blogbeitrag über sein Produkt zu schreiben – ganz ähnlich wie bei „Werbung“ in traditionellen Printmagazinen. Bei gesponserten Beiträgen erhält der Blogger in der Regel eine einmalige Pauschalvergütung für das Verfassen des Beitrags, die nicht davon abhängt, wie viele Menschen den Blogbeitrag lesen oder das Produkt aufgrund des Beitrags kaufen.

4. Produkte

Viele Blogger verkaufen auch Produkte auf ihrer Website. Dabei kann es sich um physische Produkte handeln, aber in der Regel handelt es sich um digitale Produkte wie E-Books, Online-Kurse und Printprodukte.

5. Dienstleistungen

Viele Blogger bieten auf ihren Blogs auch Dienstleistungen an. Einige Blogger bieten zum Beispiel „virtuelle Assistenten“-Dienste an. Ähnlich wie ein persönlicher Assistent im wirklichen Leben bietet ein virtueller Assistent (oder VA) eine Reihe von Unterstützungsdiensten für andere Blogger an, z. B. Posteingangsverwaltung, Kundensupport, Social Media Management, Community Management und allgemeine Verwaltungsaufgaben.

Es gibt viele, viele andere Arten von Dienstleistungen, die Blogger auf ihren Blogs anbieten können, darunter Fotografie, freiberufliches Schreiben, Lektorat, Beratung und Coaching. Manchmal richten sich diese Dienstleistungen an andere Blogger, manchmal an die breite Öffentlichkeit.

>>> Lese dazu mehr: 5 Möglichkeiten, um mit (d)einem Blog Geld zu verdienen

Warum fangen so viele Leute an zu Bloggen?

Die Antwort: Weil sie als „Hobby“ anfangen. Die meisten folgen einer einfachen und schnellen “Start Anleitung“ und denken, dass das alles ist, was sie tun müssen. Einfach loslegen und Inhalte posten! Über alles… ! Ich spreche übrigens aus eigener Erfahrung. Genau so, habe ich damals meine Hamerlike Blog gestartet. Als Hobby. 

Ja, einfach mal anfangen, ist sicher keine schlechte Idee. Wenn du jedoch Geld damit verdienen möchtest, musst du eine ganze Menge mehr wissen. Du brauchst einen klaren Fokus, ein klares Ziel, sowie Strategie und ein System. Ein Blog Konzept!

Fazit – Was ist ein Blog?

Ein Blog ist ein effizienter Weg, um Traffic auf eine bestehende Website zu bringen. Wenn Du dein eigenes Business hast, egal ob es sich um einen Online Shop, einen Etsy-Shop oder ein Offline Business handelt, solltest du ernsthaft in Erwägung ziehen, einen Blog als wesentlichen Teil deiner Marketingstrategie einzurichten.

Für alle anderen ist ein Blog eine grossartigen Möglichkeit, online Geld zu verdienen. Wichtig ist, dass dir bewusst ist, dass du mit einem Blog in weniger als einem Jahr, kein 6-stelliges Einkommen aufbauen kannst. Ein Blog wird nicht über Nacht erfolgreich, sondern muss gepflegt werden.  wie ein zartes Pflänzchen. 

Aber das Bloggen kann hervorragendes (Neben)Einkommen sein und zeitgleich der Beginn von etwas Neuem. Du weisst nie, was daraus alles noch alles entstehen kann. Heute ist mein Hamerlike Blog, das Fundament meines Blog Coaching Business. Bloggen hat mein Leben veärndert.

Bist du bereit zum Bloggen?

Wie startet man einen Blog als Anfänger?

Wenn dieser Blogbeitrag dich inspiriert hat und du deinen eigenen Blog starten möchtest, habe ich gute Nachrichten für dich: Ich habe eine Menge kostenloser Tipps und Ratschläge zum Start eines Blogs!

Ich empfehle dir, mit diesen 4 Artikeln zu beginnen:

Wenn du jedoch strukturiert und schrittweisen persönlcih begleitet werden möchtest, dann sollten wir uns kennen lernen. Ich biete 1:1 Blog Coachings an und helfe dir, in deinem eigenen Tempo, deinen eigenen Blog zu starten. Kontaktiere mich dazu über das Kontaktformular. 

Weitere wichtige Schritte, wie man einen Blog als Anfänger startet, sind:

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Was ist ein Blog?

Step 1

In einem kostenlosen Erstgespräch (max 30min) schauen wir wo du stehst und was du genau brauchst. 

Step 2

Angebot

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Step 3

Administration

Nach deiner Zusage erhälst du von mir die Rechnung inkl. Vertrag. Nach erfolgter Überweisung innert 10 Tagen, spätestens vor dem ersten Coaching Call (Kick-Off Meeting), erhälst du von mir detaillierte Informationen zum Ablauf und Inhalt des Coachings (angepassst auf deine jeweiligen Bedürfnisse und Ziele).

Step 4

Kick-Off Meeting

In einem 30-60 minütigen Kick-Off Meeting klären wir, wo du aktuell stehst, was deine aktuellen Herausforderungen sind und was dein Ziel für das Coaching ist.

Step 5

1:1 Coaching

Unsere 1:1 Coachings Sessions finden alle im geschützten Rahmen via Zoom statt. Die jeweilen Calls setzen wir gemeinsam fest (je nach Verfügbarkeit). Während dieser Zeit stehe ich dir als neutrale Beobachterin und Feedbackgeberin zu Verfügung. 

Step 6

Feedback

Nach unserem Coaching erhälst du von mir einen Feedback-Fragebogen zu unserer gemeinsamen Zusammenarbeit. Darauf lege ich besonderen Wert und danke dir, dass du dir die Zeit nimmst und mir ein ehrliches Feedback gibst. Nur so kann ich mich und meine Dienstleistungen verbessern. Auszüge vom Feedbackfragebogen erlaube ich mir als Testimonial für meine Website und Social Media Posts zu nutzen.