Website, Homepage, Webseite oder Blog? Wo ist da der Unterschied?

Immer wieder fällt mir auf, dass der Unterschied zwischen einer Website und einem Blog vielen gar nicht ganz klar ist. Weiter die Verwirrung zwischen einer Website, einer Homepage und einer Webseite. Keine Sorge, auch ich war am Anfang etwas verwirrt. 

Sind dir die Begriffe Website, Homepage und Webseite geläufig? Dann brauchst du hier nicht weiterzulesen. Falls nicht, helfe ich dir gerne mit nachfolgenden Erläuterungen. Was der Unterschied einer Website zu einem Blog ist, erkläre ich dir im Anschluss. 

Unterschied Blog oder Website

Diese Begriffe solltest du auseinander halten können

Website

Eine Website ist nichts anderes als der gesamte Webauftritt mit Unterseiten wie “Über mich”, “Kontakt”, “Impressum” und so weiter. 

Homepage

Die Homepage ist die Startseite einer Website. Wörtlich heisst es: Home = Heim, Page = Seite und die kann man am besten mit Einstiegsseite oder Startseite übersetzen. Wenn du im Suchfeld oder Browser eine Domain eingibst, landest du im Zuge dessen auf der Startseite (Homepage) dieser Domain.

Wenn jemand sagt, «Ich brauche eine Homepage» ist das streng genommen nicht korrekt. Was er braucht, ist eine Website. 

Webseite

Eine Webseite ist eine einzelne Unterseite auf deiner Website. Zum Beispiel die Kontaktseite oder die “Über mich”-Seite. Diese Seiten werden eher statisch geführt, d. h. nicht gross verändert. Du befindest dich übrigens gerade auf der Website von claudiahamer.ch. 

Blog

Ein Blog ist der Teil einer Website, der nach Datum chronologisch sortierte Beiträge enthält.

Ein Blog ist die Kurzform für einen Web-log. Web = Internet und log = Logbuch und steht für eine Art Online-Tagebuch. Der Schiffskapitän schreibt seine Reiseroute und die Vorkommnisse seiner Reise ins Logbuch auf. Früher wurden Blogs deshalb ausschliesslich als digitales Tage- und Reisebuch genutzt. In den letzten Jahren haben Blogs aber eine immer grössere Bedeutung im Internet gefunden und werden heute mehrheitlich für Marketingmassnahmen genutzt.

Was ist der Unteschied zwischen Blog und Website?

Im Vergleich zu einer Website ist ein Blog anders aufgegliedert als eine Website und doch wieder ähnlich.

Wie ist eine Website aufgebaut?

Grundsätzlich ist jede Website ähnlich aufgebaut. Solltest du ein Unternehmer sein oder planst gerade einer zu werden, dann sollte deine Website folgende Seiten beinhalten:

  • Startseite (Homepage) auf der Besucher landet, wenn er die Domain eingibt.
  • Über mich/uns Seite auf der das Unternehmen vorgestellt wird.
  • Angebotsseite(n) mit Produkt- und Dienstleistungen, was das Unternehmen anbietet.
  • Kontaktseite, um mit dem Kunden in den Austausch zu gelangen.
  • Impressum- und Datenschutzerklärung aus rechtlichen Gründen.

Eine Website wird inhaltlich eher selten verändert, vielleicht einmal Bilder austauschen, Angebote anpassen oder Adresse ändern. 

Wie ist ein Blog aufgebaut?

Auch ein Blog verfügt über eine “Über mich”-Seite, “Kontakt” sowie Impressum und Datenschutzerklärung. Der Blog veröffentlicht Beiträge (Artikel) in chronologischer Form, der neuste Beitrag erscheint ganz oben. Technisch gesehen hat ein Blog dynamische Inhalte und wird immer wieder mit neuen Inhalten befüllt.

Ein Blog kann in einer Website inkludiert sind, als Teil einer Website. Wie das zum Beispiel auf dieser Website claudiahamer.ch der Fall ist. In den meisten dieser Fälle, heisst dein Blog gleich wie deine Website, ist einfach über einen anderen Link aufrufbar, wie hier bei mir https://claudiahamer.ch/blog/. In diesem Fall musste ich mir auch keine Gedanken, um einen passenden Blognamen machen. Der Blog ist Teil meiner Website. 

Und dann gibt es Blogs, die nur für sich stehen, z. B. mein Hamerlike Blog oder viele andere bekannte Food-Travel-Beauty-Mama- und Modeblogs. Das sind die typische Blogs. In den seltesten Fällen laufen die unter dem eigenen Namen, sonder haben einen Fantasienamen, zb. ein Synonym, ein Wortkreation oder Ähnliches. 

Wann ist ein Blog sinnvoll?

Der Trend geht dahin, dass ein Blog immer unverzichtbarer für Unternehmen und Freelancer wird, wenn sie über das Internet hinaus auf sich aufmerksam machen möchten. Ein Blog ist immer dann sinnvoll, wenn du in irgendeiner Weise ein Produkt oder eine Dienstleistung anbietest und Kunden gewinnen möchtest. Oder du dein Wissen und deine persönlichen Erfahrungen mit anderen teilen möchtest und du ihnen auf diese Weise helfen und sie inspirieren kannst.

Ein grosser Vorteil eines Blogs ist, egal ob der Blog in einer Website inkludiert ist oder für sich selber steht, eine Kommentarfunktion zu haben. Dadurch können Leser beim jeweiligen Blogbeitrag Kommentare und Fragen hinterlassen. Diese Funktion kann man auch ausschalten, eignet sich aber, um in Austausch mit den Lesern gehen. Damit lernst du einerseits die Leser kennen, andererseits ihre Probleme und wie du ihnen vielleicht helfen kannst. 

Durch immer wieder neu geschriebene Blogbeiträge hast du zunehmend mehr Inhalte für die Suchmaschine, was dein Ranking bei Google verbessert und dich und dein Unternehmen besser im Internet finden lässt. Nein, nicht jeder Beitrag muss für die Suchmaschinen geschrieben sein, sollte jedoch ein Nutzen für deine Leser haben. 

Fazit: Blog oder Website?

Zusammengefasst heisst das, ein Blog ist in der heutigen Zeit ein (Marketing-)Tool um sichtbarer zu werden und noch mehr Leute auf dich und dein Unternehmen aufmerksam zu machen. Gleichzeitig kannst du dir ein Expertenstatus auf-/ausbauen und das Vertrauen zu den Kunden stärken. 

Allerdings solltest du Lust und Freude am Schreiben haben. Blogbeiträge sollten gut durchdacht und geschrieben sein und Mehrwert für die Leser bieten. Bloggen braucht Zeit. Mit Bloggen löst du Probleme. Mit gutem Content (Beiträgen) kannst du bei den Lesern Eindruck hinterlassen und die Person denkt: «Ey, da ist jemand kompetent», oder «Wow, die Person hat mir jetzt mit diesem Beitrag geholfen. Vielleicht kann mir die Person auch bei anderen Dingen helfen.»

Startest du gerade neu in die Selbständigkeit, oder von der Offline in die Online-Welt, dann empfiehlt es sich auf alle Fälle einmal eine Website zu erstellen. Die Website ergänzt du mit einem Blog und fütterst diesen regelmässig mit neuen Blogbeiträgen.

Noch Fragen? Lies dir die 20 Gründe durch, warum du im 2020 einen Blog starten sollst.  


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Step 1

Erstgespräch

Bei einem Erstgespräch klären wir, ob und wie ich dir helfen kann, lernen uns kennen und klären auch, ob eine Zusammenarbeit in Frage kommt.

Step 2

Angebot

Nach unserem Gespräch erhälst du eine kurze Zusammenfassung und ein unverbindliches Angebot, wie ich dir helfen kann. Es ist deine freie Entscheidung, mit mir eine Zusammenarbeit einzugehen.

Step 3

Administration

Nach deiner Zusage erhälst du von mir die Rechnung inkl. Vertrag. Nach erfolgter Überweisung innert 10 Tagen, spätestens vor dem ersten Coaching Call (Kick-Off Meeting), erhälst du von mir detaillierte Informationen zum Ablauf und Inhalt des Coachings (angepassst auf deine jeweiligen Bedürfnisse und Ziele).

Step 4

Kick-Off Meeting

In einem 30-60 minütigen Kick-Off Meeting klären wir, wo du aktuell stehst, was deine aktuellen Herausforderungen sind und was dein Ziel für das Coaching ist.

Step 5

1:1 Coaching

Unsere 1:1 Coachings Sessions finden alle im geschützten Rahmen via Zoom statt. Die jeweilen Calls setzen wir gemeinsam fest (je nach Verfügbarkeit). Während dieser Zeit stehe ich dir als neutrale Beobachterin und Feedbackgeberin zu Verfügung. 

Step 6

Feedback

Nach unserem Coaching erhälst du von mir einen Feedback-Fragebogen zu unserer gemeinsamen Zusammenarbeit. Darauf lege ich besonderen Wert und danke dir, dass du dir die Zeit nimmst und mir ein ehrliches Feedback gibst. Nur so kann ich mich und meine Dienstleistungen verbessern. Auszüge vom Feedbackfragebogen erlaube ich mir als Testimonial für meine Website und Social Media Posts zu nutzen.