Wenn du weisst, worüber du bloggen möchtest, dann geht es darum, den passenden Namen für deinen Blog zu finden. Einen passenden Namen für deinen Blog zu finden kann zu Beginn eine der zeitintensiven Aufgaben sein. Der Blogname wird gleichzeitig die Adresse, die Domain der Website sein (claudiahamer.ch oder hamerlike.ch, mein Herzensblog) und sollte gut überlegt sein. In diesem Beitrag zeige ich dir, worauf du achten musst und kannst, damit du für deinen Blog den perfekten Blognamen findest.

Lese mehr >> Lerne die Begriffe Website, Blog, Webseite und Homepage kennen, falls sie dir noch nicht wirklich bekannt sind. Dort erkläre ich dir auch, wann du dir die Mühe sparen kannst, dir Gedanken nach einem Blognamen zu machen. 

Mein persönlicher Tipp gleich zu Beginn:. Lass dir wirklich Zeit und mach keinen Schnellschuss. Selbstverständlich kannst du den Namen deines Blogs im Nachhinein ändern, ABER das wiederum bedeutet eine neue Domain, viel Mehraufwand, Zeit, Nerven und Kosten (und ist für Laien eher schwierig alleine umzusetzen). Wahrscheinlichkeit wirst du bei einem Namenswechsel auch Einbussen hinsichtlich Leser in Kauf nehmen. Das muss nicht sein. 

Was macht einen guten Blog Name aus? 

Letztendlich ist ein guter Blog-Name immer subjektiv und du wirst nie alle damit ansprechen. Die meiner Meinung nach wichtigsten Punkte bei der Namensfindung:

  • Kurz und knackig
  • Leicht zu merken
  • Selbsterklärend

Auf alle Punkte gehe ich weiter unten noch ein, 

Darauf musst du bei der Namensfindung achten

Wie du den perfekten Blognamen findest

Berücksichtige bei der Namensfindung worüber du bloggen möchtest

Bevor du dich auf die Suche nach einem Blog Namen machst, solltest du wissen, wofür und worüber dein Blog handeln soll. Eine entsprechende Blogniche zu haben wird dir helfen, die richtigen Leser anzuziehen, Geld damit zu verdienen und deine Expertise besser in den Vordergrund zu stellen. 

Lese mehr >>> Wie du deine Blognische findest und warum du eine Nische brauchst

Behalte deine Zielgruppe im Kopf

Nicht nur eine Nische zu haben ist wichtig, sondern auch deine Zielgruppe. Zwei verschiedene Blogs können zwar dasselbe Ziel haben, aber eine unterschiedliche Zielgruppe ansprechen. 

Nehmen wir zum Beispiel an, in deinem Blog geht es um Reisen. Dein Blog wird vermutlich einen ganz anderen Namen haben, je nachdem, ob du versuchst Familien anzusprechen, Männer oder Frauen, jüngere oder ältere Menschen, Budget oder Luxusreisen, Abenteuer Reisen oder Städtetrips. Verstehst du worauf ich hinaus möchte?

Prüfe deine Konkurrenz

Obwohl ich das Wort Konkurrenz nicht mag und ich mir kein Konkurrenzdenken aufbauen möchte, ist es wichtig zu wissen, wer deine Konkurrenz ist, worüber sie bloggen und wie deren Blog heisst. Das hilft dir dabei herauszufinden, welche Namen vergeben, aber auch gefragt sind, und du findest dadurch bestimmt neue Ideen und Inspiration für deinen Namen.

Brainstorming 

Der nächste Schritt besteht darin, kreativ zu werden. Nimmt dazu am besten ein grosses Stück Papier oder ein Notizbuch und beginne alles aufzuschreiben, was dir in den Sinn kommt. Verwende Wörter/Begriffe, die passend zu deinem Blog Thema sind. Bei einem Food Blog z. B. Gabel, Messer, Löffeln. 

In ein zweiten Schritt suchst du Synonyme von den notierten Wörtern. Weiter probierst du Wortkombinationen aus. Anhand des Beispiel Löffel: Löffel-Biskuit

Hier geht es nicht um richtig oder falsch, sondern um deine Kreativität. 

Wähle einen Blognamen der in Erinnerung bleibt

Es wäre schade, wenn jemand auf dein Blog kommt, begeistert über deinen Beitrag ist, aber zwei Tage später keine Ahnung mehr hat, wie dein Blog hiess. Kurze, einfache und verständliche Namen haben es da deutlich einfacher. 

Suche nach einem Blognamen der dein Blog beschreibt

Für den Leser mehr als hilfreich, wenn er dank des Blognamen gleich merkt, um was es in etwa auf deinem Blog geht. Heisst dein Blog “Sandy’s Küche“ kann jeder schlussfolgern, es es ums Thema Essen und Kochen geht. 

Wähle ein Blogname der einfach ist 

Versuche einen einfachen Blognamen zu finden und verzichte auf:

  • eine quirlige Schreibweise
  • Zahlenkolonnen
  • Bindestriche 
  • Fremdwörter (Fachbegriffe)

Blognamen, die Suchmaschinen lieben

Bei der Findung des Blognamens kann dir sowohl deine Zielgruppe als auch deine Nische helfen. Hilfreich und gut für Suchmaschinen ist es, wenn dein Haupt-Keyword darin enthalten ist. Damit Google versteht, worüber deine Seite ist. 

Sei sicher, dass keine versteckten und unhöflichen Worte im Blognamen enthalten sind

Schreibe deine Ideen als URLs auf. (d.h. www.deinblogname.com), um schnell zu überprüfen, ob unhöfliche Wörter enthalten sind. Der Klassiker aus dem englischsprachigen Raum. Dish it up: www.dishitup.com. Erkennst du das Wort?

Achte darauf, dass der Domainname dich nicht zu sehr einschränkt

Obwohl es Sinn ergibt, im Blogname eine Nische einzubauen, solltest du dicht nicht zu sehr eingrenzen. Achte dich bei deinen Idee darauf, welche dir Spielraum geben, worüber du bloggen möchtest, und welche dich eher einschränken. 

Beispiel: Ein Blog über glutenfreies Brot. Wenn dein Blog “Glutenfreies Brot Backen“ nennst, dann ist das sicher ein idealer Name. Jeder weiss sofort, um was es bei dir geht. Das passt jedoch nur, wenn du dir 100 % sicher bist, dass du immer nur über glutenfreies Brot backen schreibst. Glutenfreie Kuchen, oder glutenfreie Pasta, passen dann schon weniger in deinen Blog. 

So prüfst du, ob der Blogname schon vergeben ist

Jetzt ist es Zeit zu überprüfen, ob die gewünschten Namen noch als Domainnamen verfügbar sind. Gib bei Google Domain Check ein und dann deinen entsprechenden Namen. Schau auch im Markenregister nach, ober der Begriff geschützt ist. 

Das machst du entweder über Google direkt im google Fenster zum gewünschten Name. 

Wie du den perfekten Blognamen findest

Domain .com, .ch oder .de?

Mach dir Gedanken zur Endung der Domain. Die geläufigste ist die .com Endung. Diese macht aber nicht immer Sinn. Ist deine Zielgruppe eher regional, zum Beispiel Bäuerinnen im Emmental, dann macht vermutlich eine .ch Endung mehr Sinn? 

Prüfe, dass dein Blogname nicht der Name eines bestehenden Unternehmens ist

Was du unbedingt prüfen solltest, ist, ob dein Blogname nicht der Name eines bestehenden Unternehmens ist. Das findest du heraus, indem du deinen Blogname ohne URL bei Google eingibst. 

Denke auch daran, dass du in deinem Blognamen kein Markenname verwenden darfst. Dein Blog darf also nicht Nikefashion.com oder Instagramexperin.com heissen. 

Frage dein Umfeld

Ich hoffe, du hast nun ein paar Namen in der engeren Auswahl. Wenn du noch unschlüssig bist, frage auch deine Familie und Freunde um Rat. Frage sie, was ihnen bei dem Namen in den Sinn kommt, wie er zu dir passt, welches Bild ihnen dabei in den Sinn kommt. Vielleicht haben sie noch andere Ideen. 

Sind die Social-Media-Kanäle passend zum Blognamen noch frei?

Etwas das auch nicht vergessen werden sollte, ist die Prüfung der Social-Media-Kanäle. Unabhängig davon, ob du mit deinem Blog auf Social Media präsent sein werden möchtest (dazu rate ich dir aber stark), empfehle ich dir zu prüfen, ob der Blogname auf Instagram, Facebook, Pinterest und noch frei ist. Dies erleichtert Ihren potenziellen Lesern und Followern respektive ihren Blog schneller zu finden. Wenn bereits vergeben, denke unbedingt darüber nach, ob es dann der richtige Blogname ist. 

Zum Abschluss rate ich dir, immer mindestens eine Nacht darüber zu schlafen. Ich bin sicher, 24 Stunden später wirst du ab manchen Begriffen schon von ganz allein den Kopf schütteln. Streiche diese Begriffe durch. 

Greif zu bevor es jemand anderes tut 

Wenn du dir über den richtigen Namen sicher bist, greif zu, bevor es jemand anderes tut. Sichere dir deine Domain unter Hostpoint (oder ein Hoster deiner Wahl) und reserviere gleichzeitig alle Social Media Kanäle. Benutzername aka deinem Blognamen. 

Du hast es getan? Super, gratuliere. Hinterlassen im Kommentarfeld unten eine Nachricht wie dein Blog heisst. 


Mehr zu diesem Thema:


 

Step 1

Erstgespräch

Bei einem Erstgespräch klären wir, ob und wie ich dir helfen kann, lernen uns kennen und klären auch, ob eine Zusammenarbeit in Frage kommt.

Step 2

Angebot

Nach unserem Gespräch erhälst du eine kurze Zusammenfassung und ein unverbindliches Angebot, wie ich dir helfen kann. Es ist deine freie Entscheidung, mit mir eine Zusammenarbeit einzugehen.

Step 3

Administration

Nach deiner Zusage erhälst du von mir die Rechnung inkl. Vertrag. Nach erfolgter Überweisung innert 10 Tagen, spätestens vor dem ersten Coaching Call (Kick-Off Meeting), erhälst du von mir detaillierte Informationen zum Ablauf und Inhalt des Coachings (angepassst auf deine jeweiligen Bedürfnisse und Ziele).

Step 4

Kick-Off Meeting

In einem 30-60 minütigen Kick-Off Meeting klären wir, wo du aktuell stehst, was deine aktuellen Herausforderungen sind und was dein Ziel für das Coaching ist.

Step 5

1:1 Coaching

Unsere 1:1 Coachings Sessions finden alle im geschützten Rahmen via Zoom statt. Die jeweilen Calls setzen wir gemeinsam fest (je nach Verfügbarkeit). Während dieser Zeit stehe ich dir als neutrale Beobachterin und Feedbackgeberin zu Verfügung. 

Step 6

Feedback

Nach unserem Coaching erhälst du von mir einen Feedback-Fragebogen zu unserer gemeinsamen Zusammenarbeit. Darauf lege ich besonderen Wert und danke dir, dass du dir die Zeit nimmst und mir ein ehrliches Feedback gibst. Nur so kann ich mich und meine Dienstleistungen verbessern. Auszüge vom Feedbackfragebogen erlaube ich mir als Testimonial für meine Website und Social Media Posts zu nutzen.