Es war der 4. Oktober 2021. Facebook down, Instagram down und auch der Messanger Anbieter WhatsApp war down. Sie alle waren nach einem offenbar technischen Fehler nicht mehr erreichbar. Alle wichtigsten Social-Media-Apps waren down. DOWN! Nichts ging mehr! Es handelte sich um eine weltweite Störung. Und jetzt, fragten sich viele?

Ja, so manch einer hat am Montag, 4. Oktober 2021 vermutlich etwas irritiert aus der Wäsche geschaut, als über 6 Stunden lang auf Facebook, Instagram und WhatsApp nichts mehr ging. Ja, ich gebe zu, auch ich. Bei Instagram und Facebook habe ich es gelassen genommen, WhatsApp hat mich da schon eher herausgefordert. Wie abhängig wir in solch einem Moment von diesen Kanälen sind, realisiert man erst, wenn es so weit ist. 

Stand heute, 5. Oktober 2021, funktionieren die Kanäle wieder. Aber was wäre wenn nicht? Was wäre, wenn all diese wichtigen Social Media Kanäle von Zuckerberg eines Tages tatsächlich nicht mehr online sind? Hast du dir darüber schon einmal Gedanken gemacht?

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Facebook down

 

Wie kommunizierst du mit deinen Freunden? Welche Möglichkeit hast du, um mit Kunden in Kontakt zu treten und mit ihnen zu kommunizieren? Oder, wie machst du zukünftig auf dein Angebot aufmerksam, wenn es Facebook, Instagram und WhatsApp nicht mehr gibt? 

Wie halte ich mein Online Business ohne Social Media aufrecht?

Gerade wir, die im Online Business tätig sind, nutzen Instagram und Facebook natürlich rege. Diese Kanäle sind Teil unserer Marketingstrategie. Über diese Kanäle machen wir auf uns, respektive unser Business, unsere Dienstleistungen und Produkte aufmerksam. Wir nutzen Facebook-Gruppen für den persönlichen Austausch mit dem Teilnehmer, bieten Hilfestellungen an oder halten darin (kostenlose) Kurse. Welche Alternativen gibt es, wenn das nicht mehr möglich ist?

Alternative zu Instagram, Facebook und WhatsApp

Es gibt noch andere Social-Media-Kanäle, wie diejenigen von Zuckerberg und Facebook. Poste deine Beiträge und Informationen stattdessen doch einfach auf

  • Twitter
  • LinkedIn
  • Xing
  • YouTube
  • TikTok
  • Pinterest (ist streng genommen eine Suchmaschine)

 

Anstelle von WhatsApp

Um mit deinen Kunden und Teilnehmer auch weiterhin zu kommunizieren, kann ich dir Threema, Telegram oder Signal empfehlen. Dies sind kostenlose und sichere Messengers. Alles, was du dazu brauchst, ist die Handynummer der Teilnehmer. Dann kannst du auch hier Textnachrichten sowie Sprach- oder Videoanrufe mit Freunden, Bekannten oder Kunden tätigen, sowohl einzeln als auch in Gruppen.

Falls du noch keinen Newsletter Tool nutzt, ist jetzt der ideale Zeitpunkt damit zu beginnen. Dazu rate ich dir sogar, unabhängig davon, ob diese oben genannten Social-Media-Kanäle down sind oder nicht. Begleite deine Kunden oder Teilnehmer per E-Mail und bleibe so mit ihnen in Kontakt und Austausch. 

Ich nutze MailerLite als Newsletter Tool und kann es sehr empfehlen. Hast du hier noch keine Erfahrung und alles ist alles ganz neu für dich, kann ich dir gerne den Online-Kurs MailerLite “Happy Newsletter” * von Jenny Völker empfehlen. Sie hilft dir dabei Schritt-für-Schritt MailerLite einzurichten, damit du in Kürze per Newsletter mit deinen Kunden kommunizieren kannst. 

 

Fang an zu Bloggen, anstatt nur Posts für Instagram und Facebook zu schreiben

Weshalb ich relativ gelassen war, als am 4. Oktober 2021 Facebook und Co down war, lag daran, dass ich nicht nur auf die beiden Kanäle Facebook und Instagram gesetzt habe. Mein Fokus liegt seit Jahren schon ganz klar auf dem Blog. Bloggen ist meine Leidenschaft und mir wurde ziemlich schnell bewusst, welche Macht ein Blog, resp. einzelne Blogbeiträge haben können. 

Ein Blog, zumindest ein selbst-gehosteter Blog, gehört mir, mir ganz alleine. Hier bin ich nicht von Zuckerberg und Co abhängig. Ich entscheide, wann und ob ich etwas veröffentliche. Alle Inhalte gehören mir. Auf Facebook, Instagram und Co, ist das übrigens nicht der Fall. Ist dir das eigentlich bewusst?

Ja, mit der Sichtbarkeit ist das beim Blog so eine Sache. Ein Blog ist sicher nicht die beste Möglichkeit, wenn du schnell sichtbar werden musst und möchtest. Das geht hier nicht von heute auf morgen, sondern es braucht Zeit (und Geduld). Doch dann liegt auf einem Blog sehr viel Potenzial, sofern du natürlich auch suchmaschinenoptimierte Blogbeiträge schreibst. Damit meine ich Beiträge, nach denen deine potenziellen Kunden bei Google auch danach suchen.

Lese dazu mehr >>>: Corporate Blog: 8 gute Gründe für einen Unternehmensblog
Lese dazu mehr >>>: Corporate Blog: 5 Tipps zum Aufbau eines Unternehmensblogs

Pinterest als mögliche Ergänzung

Schon oben habe ich Pinterest erwähnt. Pinterest ist keine Social-Media-Kanal, sondern streng genommenen eine Suchmaschine und ideal in Ergänzung zu einem Blog. Indem du sogenannte Pins (Grafiken) erstellst und diese dann mit deinen eigenen Blogbeiträgen oder deinem Angebot verlinkst und sie auf Pinterest pinnst, kannst du auch auf diesem Weg für neue und bestehende Kunden sichtbar werden. 

Fazit

Du siehst, es gibt nebst Facebook, Instagram, WhatsApp noch viele Möglichkeiten, wie du mit deinen aktuellen Kunden und Teilnehmers kommunizierst. Planst du gerade einen Online Kurs und wolltest diese eigentlich in einer Facebook-Gruppe halten, sind Alternativen wie Elopage und Coachy gute Alternativen um Videos hochzuladen, leider halt kostenpflichtig. 

Dir muss ich nicht sagen, auf was mein Fokus weiterhin bleibt. Das Bloggen natürlich. Vielleicht ist das nun endlich auch ein Thema für dich, dann bist du bei mir genau richtig. Im November (ab 8. November 2021) startet mein letztes geführtes Gruppencoaching im 2021. Trage dich unverbindlich in die Warteliste ein, wenn du mit Bloggen starten möchtest und etwas Starthilfe benötigst. In Kürze habe ich das Angebot zusammen und werde dich informieren. Bei Fragen, darfst du mich gerne auch jetzt schon kontaktieren. 

Melde dich hier unverbindlich an >>>: Anmeldung Warteliste „Ready to Blog“

 

Bis dahin darfst du dich gerne hier zum Thema Bloggen einlesen. 

 

Wie auch immer es jetzt mit Facebook, Instagram und WhatsApp weiter geht, in Panik verfallen musst du nicht. Wichtig ist, dass du langfristig nicht nur auf einen Kanal setzt, sondern über mehreren Kanälen für deinen potenziellen Kunden auffindbar bist. So bist du gewappnet, wenn Facebook, Instagram und WhatsApp erneut down sind.

Das bedeutet: Die Basis für deine Inhalte und dein Angebote sollten IMMER eigene Kanäle wie Website, Blog oder Newsletter sein. Das ist sozusagen das Fundament. Social Media nutzen wir als Ergänzung, aber nie als Fundament. Mir ist wichtig, dass du das nun verstanden hast. Setze niemals nur alle Karten auf Social Media. Spätestens seit dem 4. Oktober weisst du nun, was passieren kann….

 

Was ging dir durch den Kopf, als die Kanäle plötzlich down waren? Wirst du eine der oben erwähnten Möglichkeiten angehen und umsetzen?

 

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Step 1

Erstgespräch

Bei einem Erstgespräch klären wir, ob und wie ich dir helfen kann, lernen uns kennen und klären auch, ob eine Zusammenarbeit in Frage kommt.

Step 2

Angebot

Nach unserem Gespräch erhälst du eine kurze Zusammenfassung und ein unverbindliches Angebot, wie ich dir helfen kann. Es ist deine freie Entscheidung, mit mir eine Zusammenarbeit einzugehen.

Step 3

Administration

Nach deiner Zusage erhälst du von mir die Rechnung inkl. Vertrag. Nach erfolgter Überweisung innert 10 Tagen, spätestens vor dem ersten Coaching Call (Kick-Off Meeting), erhälst du von mir detaillierte Informationen zum Ablauf und Inhalt des Coachings (angepassst auf deine jeweiligen Bedürfnisse und Ziele).

Step 4

Kick-Off Meeting

In einem 30-60 minütigen Kick-Off Meeting klären wir, wo du aktuell stehst, was deine aktuellen Herausforderungen sind und was dein Ziel für das Coaching ist.

Step 5

1:1 Coaching

Unsere 1:1 Coachings Sessions finden alle im geschützten Rahmen via Zoom statt. Die jeweilen Calls setzen wir gemeinsam fest (je nach Verfügbarkeit). Während dieser Zeit stehe ich dir als neutrale Beobachterin und Feedbackgeberin zu Verfügung. 

Step 6

Feedback

Nach unserem Coaching erhälst du von mir einen Feedback-Fragebogen zu unserer gemeinsamen Zusammenarbeit. Darauf lege ich besonderen Wert und danke dir, dass du dir die Zeit nimmst und mir ein ehrliches Feedback gibst. Nur so kann ich mich und meine Dienstleistungen verbessern. Auszüge vom Feedbackfragebogen erlaube ich mir als Testimonial für meine Website und Social Media Posts zu nutzen.